1. PO-Liebe mit Siegfried


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... Meiner steht auch. Das kommt vom Schwimmen, das entspannt. Und wenn man sich danach wäscht, dann passiert's halt manchmal..." „Tja, und nun weiß ich nicht, wohin mit den Gefühlen. Wenn ich allein bin, wedel' ich mir gewöhnlich einen von der Palme... aber heute, wo du direkt nebenan stehst..." Über soviel Offenheit von Siegfried -- besonders in Sachen Sexualität -- war ich mehr als erstaunt. „Wir... wir könnten ja... äh, beide gleichzeitig, äh, ich meine..." „... und schauen uns gegenseitig dabei zu? Warum nicht. Hoffentlich kommt niemand herein." Jetzt war ich wirklich baff.
    
    Schon blickte er über die Trennwand und begann, sich zu wichsen, ich tat es ihm gleich. Was für ein herrlicher Anblick. Könnte ich bloß auch einen Blick auf seinen PO erheischen. Da trafen sich unsere Blicke. Er lächelte, lächelte ganz bezaubernd aus seinen wunderschönen grauen Augen. Ich lächelte zurück. Unsere Gesichter näherten sich einander. Ich nahm meine Hand vom Schwanz und zog seinen Mund sanft zu mir herüber. Es folgte ein zaghafter Kuss. Mein Herz pochte vor Erregung.
    
    „Wir müssen vorsichtig sein. Man weiß nie, wann der Bademeister kommt." „Sollen wir auf's Klo oder, besser noch, in die Kabine gehen?" Siegfried schüttelte den Kopf, das das Personal sei hier sehr streng. Wenn man bei „sowas" erwischt wird, flöge man sofort raus und bekäme Hausverbot. Hatte er hier etwa schon Erfahrungen ähnlicher Art gemacht? Seine Handbewegung wurde schneller er schaute zu mir herüber, lächelnd. „Du, ...
    ... du... ich komme!" Bei seinem Anblick und seinen Worten schleuderte auch ich meine Ladung gegen die Duschkabinenwand. Über die Wand hinweg streichelte ich liebevoll seine linke Wange.
    
    „Gehen wir?" „Ja, gehen wir." Mit noch sichtbaren Spuren der Erregung in unserer Badehose und mit vorgehaltenem Handtuch gingen wir in Richtung Umkleide, er vor mir her. Wie gerne hätte ich unser Spiel aus der Dusche in der Umkleide fortgesetzt. Mann, dieser PO! -- Wie sehr verlangte mich nach seinem herrlich geformten Teil -- danach, ihn zu berühren, ihn zu penetrieren, in ihn hineinzuspritzen.
    
    Ich konnte nicht glauben, dass der, den ich eben in der Dusche erlebt hatte, und der nun auf seinen schlanken Beinen vor mir herging, derselbe Siegfried wie der aus meiner Schulzeit war. -- Oder, war er damals vielleicht auch schon anders drauf, als sein Eindruck, sein Verhalten vermittelt hatte? Wir werden sehen. Wir gingen beide in unsere Umkleidekabinen und waren nach kurzer Zeit wieder draußen. Beide in Shorts, einem leichten Hemd und Sneakers.
    
    Auf dem Weg in die Kneipe traute er sich offenbar nicht, mir allzu nahezukommen. Schweigend ging wir nebeneinander her, ab und zu schauten wir einander an. Er wieder mit seinem scheuen Blick. „Gut siehst du aus, Siegfried!" „Danke. Du aber auch. Machst du viel Sport?" „Naja, geht so. Meist geh' ich schwimmen. Wenn du magst, können wir uns ja mal zum Schwimmen verabreden." „Ja, schau'n wir mal." Von dieser etwas zurückhaltenden, eher ablehnend klingenden ...
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