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PO-Liebe mit Siegfried
Datum: 26.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... Antwort war ich ein wenig enttäuscht. Da war die Kneipe, lag direkt neben einem Kino. Über der Kneipe gab es Fremdenzimmer. 30 Mark für zwei Stunden teilte uns ein Schild am Eingang mit. „Für zwei Stunden?" Siegfried lachte, ging aber nicht weiter darauf ein. Ich ahnte, welchem Zweck diese sogenannten Fremdenzimmer eigentlich dienen würden, und schwieg. Im Gastraum war es schummrig, an der Theke und an den Tischen saßen vereinzelte Gestalten, alles Kerle, allein oder zu zweit, einige hatten eine Hand auf das Knie ihres Nachbarn gelegt, Durchschnittsalter geschätzte 50. Alle sahen sich zu uns um, als wir die Kneipe betraten. Einige begannen zu tuscheln. „Bier oder Wein?" „Ist mir egal, viel vertrage ich ohnehin nicht. Bestell, was du möchtest. Ich pass mich dir an, Andreas." Die letzten Worte hatten einen Bedeutungsüberschuss für mich, denn ich bezog sie unwillkürlich nicht nur auf die zu bestellenden Getränke. Wir bestellten zwei Alt, prosteten uns zu und tranken unsere Gläser in einem Zug aus. „Noch eins?" „Ja, gern!" „Du", begann ich zögerlich, „ich bin ein wenig überrascht gewesen, eben unter der Dusche. Ich hätte nicht gedacht, dass du..." „Dass ich schwul bin? Bin ich vielleicht auch nicht. Habe wie gesagt, schon mit Frauen geschlafen. Nur..." „Nur?" „Nur dass ich in letzter Zeit mich sehr zu Männern hingezogen fühle. Oft träume ich davon, mit einem Mann mal eine ganze Nacht zu verbringen. Mit allem Drum und Dran -- du verstehst? Den Mut dazu habe ich allerdings ...
... bisher noch nie gehabt." „Hast du denn noch keinerlei Erfahrungen mit..." „Kaum", unterbrach er mich, „fast keine, wenn man mal von Quickies in öffentlichen WCs absieht. Aber immer nur gegenseitiges Wichsen oder Blasen, nicht einmal Küssen." „Was! Du gehst in Klappen!" „Psss, nicht so laut, das kann ja jeder hören!" „Tschuldige, aber das ist nun wirklich eine Überraschung für mich." „Und du", fragte Siegfried mich, „wie steht's mit dir?" „Hmmm, ich will dich nicht verschrecken, aber ich liebe es, von herb-männlichen Schwänzen genommen zu werden, mich begatten zu lassen." „Also bist du schwul?" „Ja, kann man so sagen", erwiderte ich grinsend. „ Was du sagst klingt nach ‚devot'" „Ja, ich bin, mit wenigen Ausnahmen, der devote, passive Teil. Meine Hengste - ich nenn' sie Liebhaber, Gatten oder Begatter -- können machen mit mir, was und wie sie es wollen. Außer SM, dirty, Natursekt oder Kaviar. Es geht mir darum, richtig genommen zu werden, ganz ausgefüllt zu werden von ihnen." „Überall?... ich meine, auch anal?" „Du bist süß! Ja, oral, anal, je tiefer, desto besser. Alle meine Öffnungen -- es sind ja leider nur zwei, da beneide ich die Frauen mit ihren drei Löchern -- stehen den mich begattenden Herren zur freien Verfügung." Und, neugierig geworden?" „Ja, schon, aber..." Ich streichelte ihn vorsichtig über seinen nackten Oberschenkel. „Versuch's doch mal. Du musst ja nicht gleich auf's Ganze gehen. Falls dir dein PO... „ Oha, das PO-Wort im Zusammenhang mit Siegfried ...