1. PO-Liebe mit Siegfried


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... machte mich sowas von geil, kaum hatte ich das Wort ausgesprochen, bekam ich einen Ständer.
    
    Siegfried war das nicht entgangen. „Sollen wir da hinten in die Ecke wechseln?" schlug er vor. Wir wechselten an den Tisch in einer Ecke am hinteren Fenster. „So, was meintest du eben mit ‚Falls dir dein PO...'? Falls mein PO mir zu schade sein sollte? Nein, ist er nicht. Das ist nicht das Problem. Oft schon habe ich davon geträumt, mich anal -- wie sagst du? -- „begatten" zu lassen. Bisher hat es nur mein Mittelfinger geschafft, bis dort vorzudringen. Es war ein herrliches Gefühl, aber es war eben nur ein Finger, und dazu noch mein eigener Finger." Wir schwiegen. Sollte ich ihm vorschlagen, es gemeinsam zu versuchen? Wir bestellten noch ein Bier.
    
    „Sag, wie fändest du es, wenn wir..." „Wenn wir", unterbrach er mich, „es einmal gemeinsam versuchen würden?" Ich war wieder baff. „Ja, was meinst du? Ich würde auch sehr vorsichtig und zärtlich sein." „Aber du sagtest doch, du wärst passiv und devot." „Ja, schon, aber schau her, mein Schwanz lügt nicht." „Du scheinst ja einen Dauerständer zu haben. Nur heute?" „Nicht unbedingt nur heute. Aber heute wegen DIR, ich fand dich immer schon schön und begehrenswert, dein Gesicht, deine Figur... und auch wegen deines wundervollen POs." „Wegen meines POs?" „Ja, dein PO, hat mich damals schon angemacht. Immer träumte ich davon, wenigstens einmal in dich zu kommen, dich zu lieben, deinen PO und deinen ganzen Leib zu liebkosen." „Du machst mich ...
    ... verlegen...Was ist denn so Besonders an meinem PO?" „Da fragst du noch? Dieses wundervolle breite Becken, seine fast feminine Form."
    
    „Du?" „Ja?" „Darf ich einmal dein Weibchen sein? Willst du mich einmal, wie du es ausdrückst, begatten?" Mir schlug das Herz hoch bis zum Hals. „JA!" rief es aus mir heraus, so laut, dass sich alle Gäste zu uns umsahen. Du weißt gar nicht, wie glücklich du mich machen würdest!" „Aber wann und wo? Ich bin da sehr unerfahren. In eine Klappe will ich mit dir nicht. Ich will es in einer hübscheren Umgebung." „Du, die haben hier doch Zimmer zu vermieten... für 2 Stunden oder so." „Hier?" erwiderte er ein wenig erstaunt. „Ja, wenn du willst." setzte er nach. Warst du schon einmal mit...?" „Mit einem Mann hier auf einem Zimmer? Nein, noch nie."
    
    „Wir könnten aber auch ins Hilton, wenn du magst. Wir rufen einfach ein Taxi. Die Kosten für das Zimmer würde ich übernehmen." „Das ist lieb. Vielleicht beim nächsten Mal. Heute lieber direkt hier. Sonst überlege ich es mir vielleicht noch anders", erwiderte Siegfried mit einem Schmunzeln. Er wusste nicht, wie glücklich mich sein Worten machten. „Willst du nach einem Zimmer fragen?" „Mach ich. Bin gleich zurück." -- -- -- „Na, das ging ja ja schnell!" „Der an der Theke schien sich wohl schon so etwas gedacht zu haben. Als ich kam, lag schon der Schlüssel auf der Theke und er sagte nur: 30 für 2 Stunden, Zimmer 22." „Bedrückend sachlich." „Was willste du erwarten von einem Laden wie diesem... Komm, mein ...
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