1. PO-Liebe mit Siegfried


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... Lieber, trinken wir aus." „Bin total nervös und zittere am ganzen Leib." „Ich nicht weniger. Du weißt nicht, wie sehr ich mich auf dich freue." Siegfried errötete.
    
    Wir ging die Treppe hinauf, begleitet von den (neidischen?) Blicken der anderen Gäste. Wir öffneten die Tür am Ende des schlecht beleuchteten Ganges. Das Zimmer war schlicht eingerichtet, Bett, Schrank Tisch wie vom Sperrmüll. Es roch ein wenig muffig. „Hier passiert es also", sagte er mit leicht bebender Stimme und verlegenem Lächeln. „Soll ich mich ausziehen?" Ich zog ihn an mich und küsse sein blasses, mageres Gesicht, kleine, leichte, liebevolle Küsse. Er umarmte mich leidenschaftlich. „Siegfried, willst du dich nackt für mich machen?" „Ich soll...?" „Ja, bitte."
    
    Ich setzte mich auf's Bett. Zögernd zog er sein Hemd aus, schlüpfte aus seinen Shorts, und seinem Schiesser-Slip. Das stand er nun vor mir -- splitternackt, nur noch in Sneakers. Meine blass-weiße Gazelle. „Zieh jetzt mich aus!" bat ich ihn. Langsam streifte er mir Hemd, Shorts und Slip vom Leib. Lange sahen wir uns in die Augen. Ich liebkoste ihn am ganzen Körper, leckte an seinem Hals hinab, meine Zunge glitt über die mageren Schultern, sein Schlüsselbein, umstrich seine pinkfarbenen harten Nippel, leckte ihm über seinen flachen Bauch, seine Beckenknochen, seine Gazellenschenkel. Er stöhnte leise vor Lust.
    
    „Dreh dich um, lass mich deine Sahneschnitte sehen." „Meinen PO?" Von seiner Spalte fuhr meine Zunge hoch über seinen Rücken. „Oh, du, ...
    ... oh, du!" -- Er bekam eine Gänsehaut. Meine Zunge glitt wieder hinunter und bis tief zwischen seine Backen. Diese Form, die Weichheit und relative Schlaffheit dieser blassen breiten Backen! Mein Schwanz ragte stahlhart empor. „Bück dich, bitte!" Er gehorchte. Da war es, das ersehnte Loch, Zugang zu seinem Reich der Lust. Jüngfräulich wirkte es, pinkfarben zuckte es, als ich mit meiner Zunge leicht berührte. Ich erhöhte den Druck auf seine Öffnung, während ich seine herrlichen PObacken zärtlich streichelte.
    
    „Mein Siegfried, gleich bist du mein, gleich ist dein PO mein!" Wie in Ekstase purzelten mir die Worte aus dem Mund. Ich leckte sein POloch, zog seine Backen weiter auseinander, um meine Zunge noch tiefer in ihn zu führen. Mir entglitt ein leichtes Stöhnen. Mein Hand reichte um seine Hüfte, hin zu seinem Penis. Wow! Lustgestählt empfing er mich. Während ich ihn wichste, glitt meine Zunge noch einmal übers seinen ganzen PO. „Andreas, bitte nicht so schnell, sonst komme ich gleich."
    
    „Dann komm Liebling, legen wir uns hin!" „Jaaa." Eng aneinenader geschmiegt lagen wir da und sahen uns in die Augen, während meine Hand nicht von seinem PO loskam. „Du, sag mal, hast du mich gerade Liebling genannt? Meinst du es ernst?" „Ja, Schätzchen! Ich meine es ernst mit uns. Du bist zu schön, zu süß!" „Bin ich dir nicht zu dünn?" „Nein, das macht mich doch gerade an. Dein Arsch... nein: dein PO, dein wundervoller PO, und deine gazellenhafte Figur, deine eingefallenen Wangen -- du bist ...
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