1. 04 Umkleide beim Sport


    Datum: 26.03.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Strumpf auf die gleiche Weise angezogen. Ich war so aufgeregt, dass ich kaum noch stillsitzen konnte. Als sie Aufstand und sich umdrehte, um das nächste Teil aus dem Turnbeutel zu nehmen, sah ich in ihrem Gesicht, für den Bruchteil einer Sekunde, ein leichtes, zufriedenes Grinsen. Statt etwas aus dem Turnbeutel, kamen jetzt die Schuhe dran.
    
    Als sie diese auf die Bank stellte, hoffte ich, sie würde sie anziehen wie die Strümpfe. Ich wurde nicht enttäuscht. Aber sie schien wohl Probleme mit den Schuhbändern zu haben. Es dauerte jedes Mal eine Weile, bis der Schuh gebunden war. Und jedes Mal hatte ich eine schöne Sicht auf die herrliche Pflaume. Es war der Wahnsinn. Was war ich begeistert von dem Anblick. Als ich zu Freddy rüber sah, dachte ich, der ist aus Stein. Seine Augen weit aufgerissen und der Mund Sperrangel weit offen, sah er aus wie eine Statue. Wie ein stummer Schrei. Dann suchte sie wieder im Turnbeutel. Jetzt kam der BH zum Vorschein. Wieder das gleiche Spiel. Erst schauen wo vorn und hinten ist dann ummachen und zurechtrücken. Schliesslich ist es nicht so einfach, die spitzen Teile da rein zu bekommen. Jetzt der Schlüpfer. Auch hier gab es eine Überraschung. Er war schneeweiss und hauch dünn. Er glänzte sogar etwas. Dann, beim Anziehen sah ich, dass er wohl von ihrer kleinen Schwester sein musste. Der war so was von knapp. Nur wusste ich, dass sie keine Geschwister hatte. Wo sie den wohl her hatte? Klar das der nicht richtig passen wollte. Es dauerte eine Weile, ...
    ... bis sie ihn da hatte, wo er sein sollte. Natürlich schaute rechts und links etwas von ihren Schamlippen raus. Weil sie ihn auch noch weit hochzog, zeichnete sich auch ihre Spalte durch den dünnen Stoff sehr schön ab. Ich war mir sicher, wenn der nass ist, sieht man alles durch. Zum Schluss noch das Kleid und der Mantel. Fertig. Jetzt ab nach Hause. Draußen hatte ich sie aber doch eingeholt und auch gleich angesprochen, bevor sie wieder wegrennt.
    
    „Man, was war das für eine geile Vorstellung, ich bin immer noch begeistert. Da Hast du dir aber mal was einfallen lassen. Super! Du bist aber auch wahnsinnig. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Danke für diesen Anblick. So was Hübsches habe ich lange nicht mehr gesehen.“ Sprudelte es aus mir raus. „Seit letzten Donnerstag nicht.“ Antwortete sie, ohne mich anzuschauen oder ihr Tempo zu verringern. Ich hatte nicht gleich verstanden, was sie damit meinte. Aber klar – letzte Woche – sich selber. Schlagfertig war sie, das muss ich ihr lassen. Ehe ich darauf antworten konnte, war sie schon in die Querstrasse abgebogen, die sie nach Hause führte. „Bis Morgen!“ Rief ich ihr noch nach. Dann machte ich mich auch auf den Heimweg. Freddy ist wohl auch gleich nach Hause, musste erst mal das Gesehene verarbeiten. Ich traf ihn am nächsten Tag in der Schule.
    
    4. Woche, drittes und letztes Mal nackt
    
    Die Woche fing schon lustig an. Gleich am Montag machte ich mich auf den Weg ins Büro des Direktors. Anklopfen und eintreten ...
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