1. Irinas Tag


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... stumm, Schlagfertigkeit war nicht seine Stärke. Doch die würde er heute auch nicht brauchen, sie war an etwas ganz anderem interessiert. Irina schwang etwas auf ihn zu und traf mit einem Finger seine Brust. „Muss der Kleine nicht schon im Bett liegen?" „Ähmmm ... nun ... nein ... ich bin nicht mehr Klein." Mit gespitzten Lippen betrachtet sie ihn. „Der Kleine ist nicht mehr Klein, sagt er." Peter war verwirrt. Was sollte das, stand ihm auf der Stirn geschrieben. Doch Irina hatte alles, hatte ihn im Griff.
    
    „Na schau mal einer an. Was hat denn da der Kleine in seiner Hand?" „Für dich." Er hob die Flasche und wollte sie ihr reichen. „Für mich? Das ist aber lieb von dir. Und dann auch noch mein Lieblingswein. Du willst mich doch nicht verführen, oder?" Natürlich wollt er das, doch so frei heraus es einfach zuzugeben, stand nicht auf seiner Agenda, schließlich war sie ja bis vor kurzem noch seine Lehrerin. Verschüchtert glotzte er sie an. Eigentlich hatte er gehofft, dass sie die Aktive sein würde. So, als ob sie ihre Optionen abwägen würde, im Grunde gab es da ja nur die eine, spielte sie die Unnahbare. „Na gut, das ist nett von dir. Du darfst noch mit reinkommen, wenn du versprichst deine Finger bei dir zu lassen." Sie sah ihm in die Augen. Eifrig nickte er, in seinem Blick lag etwas anderes. Hoffentlich nahm er diesen Satz nicht zu ernst. Irina lachte geschmeichelt auf.
    
    „Na los, komm mit rein. Mir ist schon ganz kalt." Beide betraten den Bungalow. „Setz dich schon mal und ...
    ... öffne die Flasche. Ich hol uns nur noch ein paar Gläser." Aus dem Küchenbereich betrachte Irina ihren Verehrer. Das weiße Tanktop schmiegte sich um seine muskulöse Brust, nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Sie mochte diese Steroid-Typen nicht, bei denen war meist, außer heiße Luft nichts zu gewinnen. Bei ihr musste ein Mann schon was zu bieten haben, doch manchmal ist weniger mehr. Ihr Blick stahl sich zu seiner Hose. Natürlich trug er nur die jungs-typische Boxer, weit und luftig. Ihr hatte mal einer erzählt, dass man in der seinen steifen Schwanz am besten verbergen konnte. Probleme musste man haben. Doch hier passte das wohl nicht ganz, die Beule darunter trat in aller Deutlichkeit hervor und war nicht zu übersehen.
    
    Irina setzte sich zu ihm. „Hier. Kannst du uns eingießen?" Ein aufforderndes Lächeln ziert ihre roten Lippen. Bereitwillig nahm er ihr die Gläser ab und beschäftige sich auffallend langsam damit, diese zu befüllen. Seine Nervosität und Zurückhaltung bremsten irgendwie seinen Tatendrang. Er musste aus sich herauskommen, wenn er bei ihr landen wollte. Man sah es fast, wie er sich selbst Mut zusprach und ein innerer Ruck ihn erfasste. Fast galant, aber doch nur schlecht geschauspielert, überreichte er ihr eines der gefüllten Gläser. „Bitte die Dame!" „Oh, danke der Herr. Prost!" Ein klares Klirren hallte von den Wänden wider. Kokett sah sie über den Rand hinweg, als sie einen Schluck nahm. Kleinmädchenhaft klimperte sie mit ihren Augenliedern.
    
    Und schon ...
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