1. Irinas Tag


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... stockte es wieder. Peter hatte keinen Plan, was sollte er machen? Er wusste schon, was er wollte, doch fehlte ihm das Rüstzeug das zu erreichen. Sie ließ ihn zappeln, lehnte sich zurück. Irina liebte dieses Spiel, wenn den jungen Burschen klar wurde, dass ein flotter Spruch nicht reichte, um ihren Schniedel einzulochen. Das es noch mehr brauchte, als nur anwesend zu sein, dass mussten die Kerle oft noch lernen. Wie unabsichtlich schlug sie ihre Beine übereinander und berührte damit das seine. Natürlich rutschte nun der Rock auch etwas höher und gab den Blick auf ihren Oberschenkel bis zur Hüfte frei. In Peters Augen konnte sie den Glanz und die Erkenntnis sehen. Er suchte nach etwas, fand es offensichtlich nicht. Und damit wuchs es in seiner Mitte voran. Leicht leckte sie sich über ihre Lippen und nahm noch einen Schluck.
    
    Amüsiert sah sie, wie er unkontrolliert hin und her rutschte. Er rang mit sich. Würde er den Mut finden oder musste sie ihn mehr reizen? Leicht begann sie mit ihrem Bein zu schaukeln und an seinem nackten Unterschenkel auf und abzufahren. Das machte ihn nur noch nervöser. Es gab Kerle, die in diesem Augenblick aufgesprungen waren und voller Panik raus rannten. Sie selbst hatte das schon erlebt. Peter blieb, sehr gut. Schnell stürzte er sich den Rest Wein in den Rachen. Mut antrinken. Stellte das Glas beiseite und stürzte sich auf sie. Plump griff er nach ihren Titten, beugte sich vor und wollte sie küssen. Nein, so nicht mein Freundchen.
    
    Prompt ...
    ... bekam er einen Klaps auf seine Finger und Irina schob ihn von sich. „Na, na, na! Wer wird denn da gleich so stürmisch sein? Und solltest du nicht deine Finger von mir lassen?" Tadelnd sah sie ihn an, konnte sich aber erst eines Grinsens und dann eines Lachens nicht erwehren. Das Gesicht von ihm, war wie versteinert. Er tat ihr leid und eigentlich hatte sie nun auch genug von den Spielereien. Sie sah ihn an, kam nach oben, rückte näher an ihn heran. Zärtlich nahm sie sein Gesicht in beide Hände. Ihre Daumen strichen über seine Wangen. Und schon verschlossen ihre roten Lippen die seinen. Ihre Zunge begehrte Einlass. Aber es brauchte noch einige Augenblicke, bis Peter sich mit der sich nun ganz anderen Situation zu arrangieren begann. Sobald aber ihre Zungenspitze an seine stieß, war es mit seiner Zurückhaltung aus und vorbei. Wild küssten, knutschten sie sich, heiß, geil und gierig. Während sich ihre Zungen umkreisten, spielten seine Hände mit ihren Titten.
    
    Oh ja, das fühlte sich gut an. Er wollte sie, warum auch nicht, sie wollte ihn. Langsam glitt eine ihrer Hände hinab in seine Boxer. Erst durch den Stoff und dann mittenrein und darunter ergriff sie seinen Schwanz. Sofort wurde der hart wie ein Brett, dick und prächtig. Ein Zittern ging durch seinen Körper, als sie mit ihrer Fingerkuppe über seine freiliegende Eichel fuhr. So hatte ihn wahrscheinlich noch nie eine Frau angefasst. Nun fing sie an ihn zu wichsen. Er stöhnte, konnte seine Finger ob seiner Erregung nicht mehr ...
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