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Irinas Tag
Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Minuten später Jan, die sich davonschlichen, wie gerade eben. Hatte sie gestern noch was verpasst? Soweit sie sich erinnern konnte, war da nix. Die beiden waren da noch normal gewesen, was auch immer normal bedeuten mag. Seltsame Sachen gingen da vor sich. Dann fiel ihr noch die Ausflüchte von Vivian ein. In ihrem Kopf formten sich Gedanken und diese zu Bildern. Nein, das konnte nicht sein, das wäre ja, unerhört. Schnell schob sie das beiseite, das konnte nicht sein, das wäre undenkbar. Für alles müsste es eine wesentlich einfachere Erklärung geben. Die Alternative klänge schon beim Nachdenken darüber zu unplausibel. Mia und Jan bei oder mit Vivian und Rolf, nein, die Wirklichkeit sähe anders aus, musste anders aussehen. Schnell verwarf sie ihre Gedanken, schob sie beiseite. Und doch blieb in ihr das Interesse wach, es köchelte im Stillen. Irina wollte herausfinden, was da los wäre, was es auch immer sein möge. Beschwingt und voller Tatendrang trat sie aus ihrem Bungalow. Sie schnappte sich ihre Tasche und folgte dann Mia und Jan hinunter zum Strand. Schon in der Ferne hörte sie die See rauschen. Kurzentschlossen bog sie nach rechts ab, in den Weg zur kleinen versteckten Bucht, die sich etwa 20 Minuten Wegzeit entfernt in die Steilküste schnitt. Schon vor Tagen hatte sie diese auf ihren Erkundungstouren entdeckt. Die Bucht lag einsam, umgeben von hohen Wänden aus Kalk. Somit war es darin wunderbar windstill, auch wenn ansonsten eine straffe Briese herrschte. Der Strand ...
... war zwar nicht groß, doch ging es seicht ins Wasser. Große, flache Steine ragten bis ins Meer. Auf denen konnte man sich so wunderbar sonnen. Sie liebte diese Bucht, weg vom Trubel am Teenystrand, der gleich hinter der Siedlung lag. Hierhin verirrten sich die Kids nie. Zwar hatte sie Vivian und Rolf einmal mitgenommen, doch heute hoffte sie, dass keiner weiter auf denselben Gedanken käme wie sie. Doch es blieb ein Wunschtraum. Schon als sie aus dem Wald heraustrat, hörte sie lautes Geschrei und wildes Toben unten aus der Bucht zu sich heraufschallen. Irina überlegte noch, ob sie wieder zurück gehen sollte, aber es war schon zu spät. Plötzlich stand sie oben auf der Klippe und hörte Vivian rufen. „Irina, du hast es auch geschafft. Komm doch runter. Mia und Jan sind auch gerade angekommen." Irina ergab sich in ihr Schicksal, sie wollte ja nicht unhöflich sein. „Ok, ich komm runter. Haltet mir ein schönes warmes Plätzchen frei." Bedächtig und überhaupt nicht in Eile kletterte sie den schmalen Pfad zum Strand hinunter. Man musste höllisch aufpassen. Es gab Stellen, die nicht ungefährlich waren. An den flacheren konnte sie aufs Meer hinunterschauen. Mia, Jan und Vivian tobten durchs flache Wasser. Die hatten wohl einen kleinen Ball dabei, der immer mal wieder kurz über Wasser lag oder umherflog, bis sich einer der Streithähne damit bemächtigte und die anderen ihm diesen abzujagen versuchten. Irina musste in sich hinein lächeln. Die 3 schienen fast wieder 10 Jahre alt zu sein, ...