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Irinas Tag
Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wie drei übermütige Kinder. Rolf derweil zog im offenen Meer seine Bahnen. Er war nicht so fürs Rumtollen und Sonnen. Dann lieber doch mal ne Stunde einfach draußen schwimmen. Irina konnte das nicht, war eher bei der Fraktion Sonnenbrand zu finden. Schon bald war sie unten, kaum mehr 30 Meter. Erst da fiel ihr auf, dass Mia und Vivian nackt waren. Von weiter oben hatte man das gar nicht so gesehen. Das erstaunlichste aber war, dass auch Jan nichts anhatte. Seltsame Vorgänge. Es war nicht von der Hand zu weisen, dass etwas vor sich ging. Bis dato hatte unsere Jugend immer mit Bedacht, zwar knappes, aber doch stoffliches am Köper getragen. FKK war verpönt, man hätte sich doch was abgucken können. Von Vivian war sie das doch eher gewöhnt, besonders hier in dieser Bucht. Doch vor den Kindern? Nun ja, eigentlich kannte sie die 3 nicht so gut, als dass sie einschätzen hätte können, was normal war und was nicht. Zumindest scheuten sie das Nackt sein nicht, so sollte sie auch keine Probleme damit haben. Endlich war sie unten. Vivian kam auf sie zu. Mit jedem ihrer Schritte schwangen ihre wundervollen Brüste hin und her. Das hatte natürlich auch so seine Vorteile. „Hallo Irina, schön dass du da bist." „Hi, Vivian." „Komm leg dich zu uns." Nun gut viel Auswahl gab es nicht mehr. Ihre Lieblingsstelle war schon besetzt von Mia. So blieb nur noch der Strand oder die große Plattform, auf der locker 5 Personen Platz fanden. Hier lagen schon 2 Handtücher, offensichtlich Vivian und ...
... Jans, also noch genügend Platz für sie. Von Rolf wusste sie, dass er lieber auf dem Strand lag, als auf den harten Steinen und da lagen dann auch seine Sachen. Schnell hatte sie sich eingerichtet, die Wasserflasche in den Schatten der Felsen gestellt. Dann fielen auch bei ihr die Klamotten. Sie spürte seine Blicke auf sich ruhen, als sie sich zu ihm umdrehte. Jan glotzte sie ungeniert an, lüstern, taxierend. Was hatte der denn erwartet, wenn alle nackt waren, dann auch sie. Sie brauchte sich vor niemanden zu verstecken. Sie lächelte ihn an. Es tat dem Ego ungemein gut, wenn man diese Blicken auf seiner Haut spüren durfte. Demgegenüber betrachtete sie ihrerseits Jan. Halb im Wasser stehend, hatte man einen tollen Einblick auf seinen Körper, der nicht von schlechten Eltern schien. Vivian hatte schon ungemeines Glück, mit so einem Prachtkerl von Sohn gesegnet zu sein. Einen besonderen Blick erlaubte sie sich in seine Lendengegend. Ein dicker, leicht geschwollener Penis baumelte dort vor sich hin. Man war das ein Anblick. Das Wasser lief ihr im Mund zusammen und zwischen ihren Beinen wurde es feuchter, das kam aber nicht vom Meer. Beide sahen sich an, wussten zu genau, was los war. Jan zog sich wieder ins tiefere Wasser zurück. Einen letzten Blick erhaschend, konnte Irina genau sehen, wie sich sein Schwanz versteifte, bevor er von den Fluten verdeckt wurde. Hier war nicht nur die Sonne heiß. Irina gefiel sich in ihrer Position, ihr sah man ja die Erregung nicht an. Sie konnte ...