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Irinas Tag
Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... in der Welt würde sie das gerade aufgeben wollen. Ohne Ziel kreiste ihr Blick umher. Zuerst bemerkte sie es nicht. Dann trat es ohne ihr willentliches zutun in ihr Bewusstsein. Ihr Augenmerk lag gerade auf Vivian neben ihr. Sie musste 2-mal hinschauen, doch das Bild änderte sich nicht. Jan lag auf der Seite und eine seiner Hände hatte sich auf den Körper seiner Mutter verirrt. Wie von selbst bewegte sie sich über ihren Bauch, langsam, zärtlich. Sein kleiner Finger spielte in ihrem Bauchnabel. Wow, Irina war im ersten Augenblick geschockt und doch hielt das nicht allzu lange an. Fasziniert starrte sie auf seine Finger, wie sie sich bewegten. Die nahmen sich Zeit, ohne Eile wanderten diese über die Haut. Erst nur im Umkreis des Nabels, wurde der Bannkreis allmählich immer größer, wurde er frecher. Irina sah, wie sie sich nun auf dem Weg hinauf zu den Brüsten machten. Zögerlich glitten sie vorerst nur bis zu den Ansätzen, zogen sich zurück. Und wieder hinauf. Ein vorwitziger Finger fand den Weg schlussendlich auf sie. Nun waren es 2, bis dann die ganze Hand auf ihnen lag. Erst umkreiste nur der Zeigefinger ihre dunklen Warzenvorhöfe. Leicht stellten sich Vivians Nippel auf, zog sich die Haut darunter erregt zusammen. Dann wurde mit ihnen gespielt und bald standen sie spitz in den Himmel ragend auf ihren Titten. Die Situation erregte Irina selbst, sie spürte, wie sich auch bei ihr ähnliche Symptome zeigten. Das alles war so überraschend, dass sie gar nicht die Zeit fand, ...
... wirklich darüber nachzudenken, was da vor ihren Augen geschah. Und irgendwie passte das ja auch alles perfekt zu ihren bis dahin gefundene Schlussfolgerungen, auch wenn sie sich diese da noch nicht eingestand. Im Unterbewussten hatte sie das schon heute Morgen geahnt, hatte die Zeichen sehr wohl richtig gedeutet, aber das war so abwegig, dass es nicht stimmen konnte. Nun war klar, dass sie wahr waren. Irina schaute weiter zu, erregt, angefixt, bespannte Mutter und Sohn bei ihrem Spiel. Fand sie es abstoßend? Eher das Gegenteil war der Fall. Vivian war heiß, ihr Körper geil und Jan hatte ebenso eine Menge zu bieten. Ihre Triebe übernahmen den Takt und ließen den moralischen Aufschrei gar nicht erst zum Vorschein kommen. Nun wurden Vivians wundervolle Hügel massiert, geknetet. Irina war erstaunt darüber, dass sie es so offensiv taten. Dachten sie, sie würde noch schlafen? Hatten sie, sie gar nicht mehr auf dem Schirm? Fragen, welche sie nicht beantworten konnte. Ihre Finger suchten nun ebenso etwas zum Spielen. Sanft berührte sie ihre eigenen Titten, kniff sich in ihre Warzen. Hart und prall standen ihre Nippel. Bis dahin lag Vivian nur regungslos da, ließ das alles mit sich machen, verhinderte es nicht. Nun kam etwas Bewegung in sie hinein. Ihre rechte Hand suchte und fand. Genau sehen konnte Irina es nicht, doch die Bewegungen waren zu eindeutig. Offensichtlich wichste Vivian ihrem Sohn einen. Hätte man das bis hierhin noch als dumme, triebgesteuerte Jungen-Aktion abtun ...