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Irinas Tag
Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... mit ihr kokettieren. Bedächtig, langsam, reizvoll stolzierte sie hinunter zum Wasser. Tat so, als ob es zu kalt für sie wäre. Mit einem gekonnten Augenaufschlag brachte sie ihn um den verstand. Dann stand sie neben Vivian. „Machst du etwa meinen Sohn an? Du geiles Biest. Doch warte, da kann ich helfen!" Ein Schall kühles Meerwasser traf ihren Körper. Erst verdutzt, dann begreifend und anschließend aufbrausend, versuchte sie es ihrer Freundin gleich zu tun. „Oh ... Du ... das wirst du ..." Ein weiterer Schwall traf sie. Irina kam in Bewegung. Doch Vivian ahnte, was ihr blühte, und tauchte ins Meer hinab. Sie stürmte hinter ihr her. Schon bald begann ein Katz und Maus Spiel durchs Wasser, am Strand und wieder zurück in die Fluten, Vivian vorab und Irina hinter ihr her. Mehrere Minuten tobten die beiden in der Bucht, bis sich Vivian letztendlich fangen ließ. Beide rangen miteinander, ditschten den jeweils anderen. Jan stand nur schmunzelnd dabei. Für ihn boten sich genüssliche Einblicke. Wenn schon zwei MILFs so miteinander rangen, dann würde er dem nicht im Weg stehen wollen. Außer Atem, nach Luft schnappend, standen Vivian und Irina im Wasser, blickten sich an und begannen zu lachen. „Ahh ... das tat mal gut. Es ist schön mal wieder Kind sein zu dürfen." „Ich liebe diesen Urlaub." „Ja, es ist schon ganz besonders hier." Bei diesen Worten traten in Vivians Gesichtszügen eine sehnsüchtige Verträumtheit zu Tage, die Irina ans Herz gingen. Irgendwas war hier los, doch Irina ...
... bekam es einfach nicht zu fassen. Aber was sollte sie sich Gedanken darüber machen, der Tag war so schön. „Mir wird langsam kalt. Ich lass mich mal von der Sonne etwas wärmen." „Ok, ich schwimme noch ne Runde." Somit trat Vivian an den Strand und Irina zog mit kräftigen Zügen davon. Irina erwachte aus ihrem dösigen Schlaf. Nun Schlaf würde man es nicht benennen wollen, sie ruhte ein wenig. Nach dem Schwimmen hatte sie sich auf ihre Decke gelegt und ist dabei etwas weggenickt. Die Sonne brannte von oben, brachte wohlige Wärme und ein leiser Lufthauch umwehte sie mit angenehmer Kühle. Sie genoss den Tag am Meer. Neben ihr lag Vivian, die sich auch unter den Strahlen rekelte. Nur zögerlich öffnete sie ihre Augen. Trotz Sonnenbrille brannte es vor Helligkeit in ihren Augen. Es brauchte eine Weile, bis sie sich daran gewöhnten. Irina sah sich um. Auf ihrem Lieblingsstein glänzte Mia in der Sonne. Hinter Vivian lugten 2 Beine hervor. Offensichtlich tat Jan es ihnen allen gleich. Nur von Rolf war nichts zu sehen. Leicht richtete sie sie auf und rutschte an den Felsen hinter sich in den Schatten. Nun saß sie daran angelehnt und trank einen Schluck aus ihrer Flasche. Und erst da trat Rolf am Strand sitzend in ihr Blickfeld. Er schaute verträumt aufs Meer hinaus. Ein wenig ließ sie sich davon anstecken und verlor sich am Horizont. Ohne störende Gedanken und Wellenrauschen im Hintergrund waberte sie zwischen dem hier und jetzt. Es wäre müßig zu sagen, wie gut ihr das tat. Um nichts ...