1. Irinas Tag


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... bewegen. Ein letztes Mal griffen ihre Finger zu, anschließend zog sie sich von ihm zurück. Nun taxierten sich beide. Seine Schüchternheit war auf wundersame Weise verschwunden, pure Erregung, pure Gier, pure Geilheit blieb übrig. Ihm gefiel, was er sah, wollte sie.
    
    Wie konnte es weitergehen? Natürlich hatte er mal wieder keinen Plan. Bedächtig langsam raffte Irina ihr Kleid nach oben, gab damit mehr und mehr ihrer wundervollen Haut preis. Als letztes zog sie es sich über den Kopf. Nur noch mit dem schwarzen BH auf ihrer Haut saß sie da. Lüstern starrte er auf ihre Mitte. Aus einem anfänglichen Hoffen wurde Gewissheit, Irina trug kein Höschen. Lasziv und voller Weiblichkeit nahm sie ihr Bein vom anderen und zeigte ihm ihr Intimstes. Feucht und im Schein der Lampe glitzernd, breitete sie ihre blankrasierte Scham vor ihm aus, einladend, gierig nach seinem Schwanz. Ungläubig sah er sie an. Seine Sinne explodierten, als dann auch noch ihr letztes Kleidungsstück fiel.
    
    Jetzt saß sie nackt vor ihm. Feste Brüste standen von ihr ab, harte Nippel reckten sich aus kleinen Warzenvorhöfen hervor. Sie wusste, dass sie sich gut gehalten hatte, war stolz auf ihren Körper. Das zeigte sie auch und den meisten Männern gefiel das. Sabber lief aus Peters Mundwinkel, mit leicht geöffnetem Mund starrte er Irina nur an. „Na komm Kleiner, lieb mich!" Mit zwei Finger zog sie ihre Schamlippen auseinander. Zeigte ihm, wo sie seinen Harten erwartete. Ab dem Zeitpunkt übernahmen die Hormone seinen ...
    ... Verstand. Blitzartig lagen seine Sachen auf dem Fußboden und sein steifer Schwengel zeigte, was er von der Frau vor ihm hielt. Prall und Steif reckte er sich ihrer Muschi entgegen.
    
    Ohne weitere Worte zu gebrauchen, hockte sich Peter zwischen die zur Einladung geöffneten Schenkel. Mit zittriger Hand hielt er seinen Marterpfahl, rückte näher heran, drückte ihn in ihr offenstehendes Loch. Schaudern erfasste seinen Körper. Er schob sich weiter in sie. Irina besah sich ihr Werk. In sich spürte sie sein hartes Fleisch ihre Pussy spalten. Liebevoll presste er sich hinein, sie umschloss ihn, nahm ihn bei sich auf. Wohlige Erregung übertrug sich von ihm auf ihren Körper. Instinktiv begann er sie zu ficken. Langsam, bedächtig, fast zärtlich rutschte er rein und raus. Peter hatte das offensichtlich noch nie gemacht, das merkte man. So richtig fühlte es sich noch nicht an. Doch das würde noch werden. Ihre Lust stieg, seine Leidenschaft auch.
    
    Allmählich wurde er schneller, sicherer, selbstsicher. Mit mehr Nachdruck ficke er seine Partnerin und die genoss es. Nichts war schöner, als einen jungen, unverbrauchten Schwanz in sich zu haben. Jetzt umfasste er ihre Hüften, zog sie auf sich. Irina schrie ihre Lust aus sich heraus, als sie ihn tief in sich spürte. Ihr Muttermund teilte sich, er drückte sich hindurch. Noch einmal wurde er schneller, presste seinen Schanz in ihre Pussy. Dann wurde er ruhig, hielt inne, verdrehte seine Augen, stöhnte. Anschließend ergoss er sich in ihr, schoss ...
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