1. Irinas Tag


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sein Sperma in generösen Schüben in ihren Geburtskanal. Noch war sie nicht so weit. Und nach dem ersten Erguss, nach der ersten Entladung machte er einfach weiter. Rein, raus, rein raus.
    
    Sein Speer wollte und wollte nicht schwächer werden. „Oh ja ... mach weiter ... du Hengst ... mach einfach weiter." Irina wand sich in seinen Armen. Er stieß zu, immer fort. Es war herrlich. Mehrere Minuten malträtierte er ihren Körper, ohne dass er schlapp zumachen drohte. Erstaunlich. Ein letzter Gedanke daran, dass er der erste wäre, dem das so gelänge, brach in ihr der Vulkan aus, Krämpfe, Stöhnen, Entladungen. Peter wusste gar nicht, was er mit ihr veranstaltete. Machte einfach weiter. Konnte sie fast gar nicht richtig halten. Orkan um Orkan fegte über sie hinweg. Immer wieder brach er aus. War das göttlich, ein Rausch, das Delirium drohte.
    
    Peter hörte erst auf, als sich Irina nicht mehr bewegte. Schwer atmend und Schweiß gebadet lag sie in den Polstern. Letzte Wellen und Krämpfe verliefen sich in der Ferne. Sein noch immer fast steifer Phallus glitt aus ihr heraus. Unglaubliche Leere erfasste sie. Nie hatte sie geglaubt, so etwas erleben zu dürfen. Fassungslos hockte er vor ihr, starrte sie nur noch an. Konnte noch gar nicht begreifen, was ihm da gerade gelungen war, sie konnte es ja auch noch nicht. Erschöpft und doch so voller Energie öffnete sie ihre Augen, fand seinen Blick. „Du bist herrlich, das musst du immer und immer wieder mit mir machen." Stolz schlich sich in sein ...
    ... Gesicht. Bestimmt eine 1/4 Stunde verharrten sie in ihren Stellungen. Dann erhob sich Irina und stand auf. „Komm mit, das wird eine lange Nacht werden." Damit zog sie ihn zu sich, küsste ihn und zerrte Peter in ihr Schlafzimmer. Hinter sich schoss sie die Tür. Und er wurde zum Mann gemacht.
    
    Am nächsten Morgen erwachte Irina. Die Sonne stand schon hoch am Himmel und strahlte ihr direkt ins Gesicht. Neben ihr schlummerte Peter. Sanft strich sie ihm über die Haare. Es sah so niedlich aus, wenn er schlief. Ruhe erfasste sie. In ihr fand sich absolute Befriedigung. Die Nacht war außergewöhnlich, ja, sie war dankbar und glücklich. Sie liebte die Jugend, nahm sich das, was sie brauchte. Doch Peter schoss den Vogel ab, bei allem. So viel Ausdauer, so viel Elan und doch diese Sanftheit, es war unglaublich gewesen. Unzählige Male war sie gekommen, hat er sie fliegen lassen. Und sein Schwanz, so einen ausdauernden gab es nur einmal auf Erden. Peter war ein Traum. Ob er das wohl wusste? Sie glaubte nicht. Er war einfach nur ein Naturtalent.
    
    Langsam schälte sie sich aus den Federn. Ihr Magen grummelte vor sich hin. Sie brauchte Energie, neue Energie von außen. Ausgepowert schlich sie sich in die Küche und machte die Kaffeemaschine an. Eine Dusche wäre echt nicht schlecht. Gesagt, getan. Frisch geduscht mit einer Schüssel Müsli und einem vollen Pott Kaffee fand sie sich kurze Zeit später auf ihrer Terrasse wieder. Hier verharrte alles noch in gespenstiger Ruhe. Obwohl es schon halb 11 ...
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