1. Mütter Teil 10-3


    Datum: 30.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... doch auch mal schön. Außerdem war der Tag noch jung und ich könnte wetten, dass irgendeine meiner geilen Weiber regelrecht nach meinem Schwanz schreit.
    
    Angesichts dessen saß ich auf dem Stuhl und bedauerte, dass es hier keinen Kaffee gab, das muss ich mal ändern. Andrea, hatte ihre Augen geschlossen und genoss, was Sylvia da an ihrer Möse tat. Jedes Mal, wenn sie vorsichtig ihre Zunge durch den tiefen Graben zog, und am Ende den großen geschwollenen Berg erklimmte, stöhnte und jauchzte Andrea vor Begeisterung auf. Ganz zum Gefallen von Sylvia, die nun den Kitzler voll in Beschlag nahm und Andrea damit in ganz andere Hemisphären katapultierte.
    
    Aber dann kam etwas, was mich wunderte. Andrea stöhnte laut auf, schrie, dass es ihr kommen würde und wäre Sylvia jetzt nicht eine Domina, hätte sie eine Tracht Prügel von mir bekommen. Blitzartig hörte sie auf, Andrea weiter zu lecken, oder ihr gar einen Orgasmus zu schenken.
    
    Noch schlimmer, sie ging zwei Schritte zurück und ließ Andrea in ihrer Geilheit zurück. Andrea öffnete die Augen, erkannte, was hier los war und wollte sich selber schnell und hart ihren Kitzler reiben. Sich damit selber abschießen. Da war sie meine Domina, "wag es dir ja nicht, einen Orgasmus zu bekommen".
    
    Andrea nahm, wie es sich für eine gute Sklavin gehörte, ihre Finger weg von der nassen überlaufenden Muschi. Als ob das nicht genug wäre, ging es weiter, "du gehst an deine Arbeit und zur vollen Stunde, wirst du dir an dein geiles Loch greifen und ...
    ... den Kitzler zehnmal hart wichsen. Aber immer so, dass du keinen Höhepunkt bekommst". Sylvia ging wieder zu ihr, nahm sie in den Arm und gab ihr einen langen und sehr zärtlichen Zungenkuss.
    
    Kaum war der Kuss beendet, sagte Sylvia, "würdest du das für mich tun, wenn du auch ganz lieb bist, dann kümmere ich mich heute Abend nur um dich, bis du nicht mehr kannst." Andrea's Augen funkelten, sie nickte und antwortete, "Wie ihr wünscht, Herrin." Sie lächelte und noch einmal küssten sie sich. Ich saß auf meinem Stuhl und, wie soll ich das beschreiben, es fiel mir ein Stein vom Herzen?
    
    Warum? Ich habe genau das bekommen, was ich wollte, eine Sklavin, die gleichzeitig auch eine verdammt gute Domina war. Wieder jemand, der mich entlasten konnte. Wie toll sie wirklich war, werden wir später sehen. Andrea, kam von dem Arbeitstisch herunter und richtete ihren Rock. Sylvia und ich machten uns auf ins Lager. Zweite Runde, Dom gegen Domina, hatten wir doch schon mal.
    
    Trotzdem musste es geklärt werden, auch wenn ich schon wusste, wie es ausging. Wir betraten das Lager und das Erste, was mir entgegenkam, war Herr Schneider, er lächelte mich an, was ich mittlerweile gerne erwiderte. "Guten Morgen, Kevin. Madame". Da er nicht wusste, wer Sylvia war, fand ich es toll, dass er sie Madame nannte. Eine Wahl gegenüber einer Frau, die man hochschätzt.
    
    Sylvia, nickte leicht, "einen schönen guten Morgen wünsche ich Ihnen auch". Sie gaben sich die Hand und lächelten sich an. Dann sah mich Herr ...
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