1. Die Tesa-Film-Verführung


    Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Spaß gemacht. Schönen Abend, Jungs“, sagte ich und verschwand vom Klo, während die drei mir immer noch ungläubig hinterherschauten.
    
    Was war ich doch für ein Dreckstück. Auf dem Klo von einer Disko drei unbekannten Typen einen blasen und das halbnackt. Aber ehrlichgesagt hatte ich das gebraucht. Und ich wollte mehr. Wie ein Vampir…
    
    Mira war noch immer an der Bar. Wie die Scheisshausfliegen lungerten mittlerweile die Kerle um sie rum, aber niemand traute sich so richtig, sie anzusprechen. Ihr böser Gesichtsausdruck, Typ Wednesday Adams, hielt die Leute auf Distanz. Mit beiden Händen griff ich ihr an den Hintern – im ganzen Laden war ich die einzige, die ihren kleinen nackten Knackarsch so behandeln durfte.
    
    „Will ich wissen, was du gemacht hast“, fragte sie mich leicht tadelnd.
    
    „Nur ein bisschen gespielt, alles gut.“ Ich drehte mich zu der sabbernden Meute.
    
    „Jungs, wie siehts aus, wer gibt einen aus?“
    
    Alle Hände reckten sich nach oben und der Kellner mit den vielen Zähnen grinste sich wieder einen ab. 3 Drinks wurden mir beinahe gleichzeitig gereicht und ich schnappe mir von nem kleinen Typen mit Glatze den Wodka-E und küsste ihn dafür auf die Glatze. Dann stürzte ich das Getränk auf ex runter und auch Mira wurden von allen Seiten Drinks angeboten. Ich bekam einen weiteren Wodka-E in die Hand gedrückt und auch der wurde sofort geext. Wie zufällig strich der Glatzenzwerg an meinen Möpsen vorbei und ich schnappte mir seinen Kopf und drückte ihn in mein ...
    ... Dekolleté. Nun sah es aus, als hätte ich drei Brüste und mich kriegte mich vor Lachen bald nicht mehr ein. Scheinbar kickte der Alk recht schnell.
    
    Lass uns mal tanzen gehen.“ Ich drehte mich zu den ganzen Gaffern um, die sich mittlerweile nicht mal mehr die Mühe machten, unauffällig zu glotzen. „Wir gehen mal tanzen, bliebt schön artig“.
    
    Strobos zuckten über die Tanzfläche, der DJ gab alles und entsprechend voll vor es auch. Während wir tanzten, spürte ich die eine oder andere Hand an meinem Arsch. Mal streichelnd, mal fordernder. Erst, als ein Typ mir seinen Finger hinten reinstecken wollte, drehte ich mich um und sandte einen bösen Blick. Der reichte schon, dass er sich verzog. Schade, dass die Leute auch immer gleich übertreiben mussten.
    
    Der Lichttechniker hatte uns scheinbar entdeckt, dann plötzlich standen wir im gleißenden Rampenlicht. Um uns herum bildete sich ein kleiner Kreis, was natürlich ganz schön war, weil dann nicht so viele Hände auf meinem Körper rumlungerten. Mira und ich legten jetzt richtig los, es wurde aufreizender. Der DJ knallte „Gimme More“ von Britney Spears rein und bei „Britney Bitch“ rasteten Mira und ich völlig aus. Der Lightjocky gab alles und wir eskalierten richtig auf der Tanzfläche. Um uns rum hatte sich ein totales Publikum gebildet, das uns anfeuerte und feierte. Ich hatte mich selten so gut gefühlt. Strobos, Lichteffekte, Nebel, der uns einhüllte, zeigte und doch wieder versteckte, dazu die Musik und der Kick der öffentlichen ...
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