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Die Tesa-Film-Verführung
Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Zögerlich nestelte Marius an seinem Schlitz, während Johann einen roten Kopf bekam. Auch Julius fummelte jetzt an seiner Hose rum. „Johann, was ist los?“, fragte ich ihn. „Ich weiss nicht….“, zögerte er. Ich ging vor ihm in die Hocke, nahm seine Hände, die er vor seinem Gemächt verschränkt hatte, zur Seite, öffnete seine Hose und zog sie zusammen mit seiner Shorts direkt ohne Vorankündigung runter. Ein wirklich hübscher Schwanz sprang mir fast ins Gesicht. Zwar ziemlich dünn, aber lang und gerade. Und Johann hatte sich gut rasiert. Ich nahm seinen Schwanz sanft in die rechte Hand und wixte ihn leicht vor und zurück. Er lehnte sich an das hinter ihm befindliche Waschbecken, reckte den Kopf und schloss die Augen, während ich weiter an seinem Penis spielte. Langsam bewegte ich meine Hand hin und zurück, dann nahm ich meinen Mut zusammen und nahm ihn in den Mund. Viele Frauen machen es falsch, die nutzen ihren Mund nur, damit er rein und raus rutschen kann. Ich saugte wie an einem Strohhalm bei einem Milchshake. Das machten die meisten nicht und wenn sich erstmal ein kleines Vakuum gebildet hat, dann wurden die Männer fast irre. Auch hier war es so, beim zweiten Saugen schoss er mir eine volle Ladung ohne Vorankündigung in den Rachen. Erleichtert lehnte er sich zurück und stöhnte. Ich schaute zu den anderen beiden rüber. Beide hatten ihre Schwänze rausgeholt und wixten selbst. Marius hatte einen recht großen und dicken Schwanz, aber mit zu vielen langen Haaren, der von ...
... Julius war eher klein und krumm. Ich ließ mich vor beiden auf die Kniee nieder und nahm Marius in die rechte und Julius in die linke Hand. Beiden holte ich parallel einen runter, fing dann erst bei Marius an zu blasen. Ich nahm nur seine Eichel in den Mund und saugte auch dort. Er stöhnte. Damit nicht das gleiche wie bei Johann passierte, ließ ich aber schnell von ihm ab und kümmerte mich um den Schwanz von Julius. Dann wieder Marius, dann Julius, Marius, Julius, immer abwechselnd. Marius kam als erster und schickte nur ein paar Tropfen auf die Reise, die ich auch komplett runterschluckte. Wahrscheinlich hatte er vor der Abfahrt noch selbst Hand angelegt – selber schuld! Da ich mich jetzt nur noch um Julius kümmern musste, legte ich nun richtig los und rammte mir seinen Schwanz bis fast an die Mandeln. Kurz darauf war auch hier das Ende seiner Beherrschung erreicht und er schleuderte mir eine riesige Menge seines Spermas in den Rachen. Er pumpte nochmal nach und nochmal kam eine ordentliche Menge, die mir den Mund ausfüllte. Hätte nicht gedacht, dass aus dem krummen Ding so eine Ladung schießen kann. Ich stand auf, während er zitternd an der Wand lehnte und drückte ihm einen Kuss auf den Mund. Dabei drückte ich ihm mit der Zunge sein eigenes Sperma in den Mund. Er spuckte sofort aus. „Ih, richtig widerlich!“, beschwerte er sich. „Ich hab alles drei geschluckt, also hör auf zu heulen“, lachte ich ihn aus. „So, Kimberly und ich müssen jetzt weiter. Ich hoffe, es hat ...