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Die Tesa-Film-Verführung
Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Zurschaustellung, es war grandios. Und sicherlich war der Alkohol nicht ganz unschuldig dabei, dass dieser Abend einmalig wurde. Ich merkte plötzlich, dass sich durch die Bewegungen und zugegebener weise auch durch meine Geilheit das Klebeband, das über meiner Pussy klebte, löste. Sei es drum, sollte es eben abfallen, ich wollte feiern, ich wollte Spaß haben. Sollten doch alle glotzen, mir doch egal. Lasziv drehte ich mich zur Menge und riss es einfach ab. Die Meute johlte, als ich ihnen meine blanke Muschi mit Stoßbewegungen meines Schoßes präsentierte. Auch das Klebeband an meinen Nippeln hatte durchs Schwitzen schon stark gelitten und musste ebenfalls ab. Mit Schwung zog ich mir erst das geklebte Kreuz von der linken, dann von der rechten Titte. Ein kurzer Schmerz, aber bittersüss. Nun stand ich völlig nackt, nur in knallroten High-Heels, auf der Tanzfläche. Die Menge grölte, es war unbeschreiblich. Mira wollte mir nicht nachstehen und riss sich ihr Netzhemd vom Körper. Auch sie löste die Nippelkleber, aber vorsichtiger als ich War schlau, meine Möpse brannten ganz schön an der Stelle, aber meine Nippel standen dadurch wie eine Eins. Mira, mitten in der Menge, nur mit einem kleinen Klebebandkreuz auf der Muschi, sah einfach zum Anbeissen aus. Ich halte selten einen Mensch gesehen, der mehr Sex-Appeal ausstrahlte, als sie in diesem Moment. Es mag am Licht und an der Atmosphäre gelegen haben, aber sie war einfach der Hammer. Ich ging langsam zu ihr, wackelte dabei ...
... für mein Publikum ein wenig mit dem nackten Hintern und dann küsste sich sie. Ich wollte sie schmecken, wollte sie am liebsten flachlegen. Mira, meine beste Freundin seit der Grundschule. Und sie machte mit. Wild knutschten wir auf der Tanzfläche, die Menge johlte, ich griff ihr an die nackten Möpse, zwirbelte ihre Brustwarzen, dass auch die wie kleine Waffen von ihrem Körper abstanden. Mit der Zunge fuhr ich darüber, sie befummelte mich gleichzeitig, strich mit der Hand über meine blanke Muschi und steckte mir einen Finger rein. Oh Gott, ich konnte doch jetzt auf der Tanzfläche keinen Orgasmus bekommen. Ich ging vor ihr in die Hocke, löste das letzte Stück Klebeband, leckte ihr über die Pussy und die Menge explodierte förmlich. Sie drückte meinen Kopf dagegen und ich leckte weiter, während ich dem Publikum meinen Arsch und damit auch einen perfekten Einblick präsentierte. An den Haaren zog sie mich hoch, vorsichtig, aber doch so, dass ich es spürte und der leichte Schmerze setzte weitere Impulse in meinem Kopf frei. Wieder küssten wir uns, unsere Hände glitten über den Körper des Anderen. Wir rieben unsere Muschis gegeneinander, durch unsere Geilheit, die sich vermischte, glitten wir übereinander, tanzten unseren eigenen ganz privaten aber auch öffentlichen Vulva-Tanz, während wir uns gegenseitig die Brüste kneteten. Meine Hand strich durch ihre Haare, sie schlug mir auf den Arsch, und dann kam ich – so heftig wie noch nie in meinem Leben. Kein Mann hatte es bisher geschafft, ...