1. Die Tesa-Film-Verführung


    Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... mich zum Squirten zu bringen, aber hier schoss die Brause richtiggehend aus mir raus, benetzte Mira und auch die Leute hinter ihr bekamen noch etwas ab. Meine Beine versagten mir den Dienst und völlig fertig ließ ich mich auf den klebrigen Diskoboden sinken, immer noch jagten Wellen des Orgasmusses durch meinen Körper und machten mich fast bewusstlos. Ich atme tief ein, roch den erdbeerartigen Duft der Nebelmaschinen, von Rauch und meinen eigenen Geruch nach Sex und Schweiß. Mira reichte mir ihre Hand und zog mich hoch, während die Menge grölte. Mit der Show hatte wahrscheinlich heute niemand gerechnet, Mira und ich eingeschlossen.
    
    Der Manager kam mit zwei weiteren Mitarbeitern auf uns zugeeilt und bot uns an, uns in einen abgesperrten Bereich zu bringen, aber das wollte ich nicht. Ich wollte mich nicht verstecken, denn nur die dumme Netti aus dem Brandenburger Kuhkaff versteckte sich. Ich war aber Cassandra und die wollte feiern.
    
    An der Bar schenkte uns Mr. 152 Zähne einen weiteren Champagner ein, den hatten wir uns jetzt verdient. „Geht aufs Haus, danke für die megageile Show“, raunte mir der Manager zu.
    
    Mira hielt sich etwas zurück mit dem Alkohol, sie musste ja noch fahren und so landete der Rest der Flasche ebenfalls in meinem Bauch.
    
    Immer wieder kamen irgendwelche Kerle zu mir und wollten mir ihre Nummer geben, aber ich hatte nicht mal etwas, wo ich die hinstecken konnte und so lehnte ich freundlich aber bestimmt ab. Besonders aufdringlich war ein ...
    ... Südländer in klischeehaftem Jogginganzug, der immer wieder versuchte, mich zu begrabbeln. Das störte mein Glücksgefühl doch etwas und nach einem kurzen Wink zu unserem Kellner war er dann auch verschwunden.
    
    Mira sah mich ernst an. „Netti, du bist völlig verschallert. Lass uns nach Hause fahren.“
    
    „Ich will noch nicht, ich bin immer noch ungefickt.“
    
    „Ich glaube, du hattest echt genug, komm, ich bin auch müde.“
    
    Widerwillig gab ich ihr Recht, vielleicht war es wirklich besser, hier jetzt fürs Erste abzubrechen.
    
    Arm in Arm machten wir uns auf den Weg nach draußen und mittlerweile platzte die Disko fast aus allen Nähten. Nicht jeder hatte unsere Showeinlage mitbekommen und so ernteten wir immer wieder erstaunte Blicke und Berührungen auf dem Weg zum Ausgang.
    
    Vom Weg nach Hause bekam ich nur wenig mit, zu viele Gedanken kreisten in meinem Kopf. Der Abend hatte so heftig gekickt, ich konnte es selbst nicht fassen, dass ich es wirklich gewagt hatte.
    
    Als wir giggelnd die Haustür aufschlossen, waren wir nicht gerade leise. Durch unseren Krach aufgeweckt, stand plötzlich René am oberen Rand der Treppe und schaute aus verschlafenen Augen zu uns herunter. Im Halbdunkel konnte er nicht erkennen, dass wir komplett nackt im Hausflur standen, während er von hinten durch das Licht aus seinem Zimmer beleuchtet wurde.
    
    „Ey, seid ihr behindert? Was macht ihr denn für einen Krach?“.
    
    Ich musterte ihn. Ohne Hoodie hatte er einen ziemlich guten Körper. Brustbehaarung rasiert, nette ...