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Die Tesa-Film-Verführung
Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Muckies, flacher Bauch und der Inhalt seiner Shorts versprach durchaus eine entsprechende Fülle. Ich schubste Mira nach rechts in die Küche und schaltete das Licht an. Beide mussten wir wegen der Helligkeit die Augen schließen, aber als er sie wieder öffnete, wanderte sein Blick staunend über meinen Körper. Ich nutzte die Gelegenheit und ging nach oben, während er immer noch sprachlos auf dem Podest stand. Ich legte ihm einen Finger auf die Lippen und flüsterte „Nicht reden. Komm mit!“. Dann zog ich ihn in sein Zimmer, wohin er mir willig folgte… Die Sonne kitzelte meine Nase, mein Kopf dröhnte. Oh! Mein! Gott! Hatte ich das nur geträumt, oder hatte ich Sex mit meiner besten Freundin aus Kindertagen auf einer Tanzfläche vor bestimmt fünfhundert Leuten gehabt? Bruchstückhaft stürmten Erinnerungsfetzen in mein Gedächtnis und ich dachte ich müsste sterben. Vor Scham, aber auch vor Übelkeit. Das Schlafsofa, auf dem ich lag, war ausgezogen und Miras Bett war leer. Ich stand auf und ging in den gleichen Klamotten ins Bad, mit denen ich gestern aus der Disko gekommen war: nackt. Die Dusche tat gut, legte aber nicht das beklemmende Gefühl ab, gestern etwas zwischen Mira und mir kaputtgemacht zu haben. In ein flauschiges Handtuch gewickelt und mit einem Turban auf dem Kopf, betrat ich Miras Zimmer wieder. Sie saß auf dem Bett uns sah mich an. Oha, was würde jetzt wohl kommen? „Na Madame, wieder fit? Du warst gestern ja ganz schön fertig!“ „Mira… ich… oh ...
... man….“ „Hey, alles gut. Mach dir keinen Kopf!“ „Du bist nicht sauer?“ „Höchstens darauf, dass du so heftig gekommen bist und ich nicht.“ „Es tut mir echt leid!“ „Muss es nicht. Es ist alles in Ordnung. Wirklich.“ Sie öffnete ihre Arme und ich ließ mich hineinfallen, immer noch ins Handtuch eingewickelt. Sie nahm mich liebevoll in den Arm und ich fing plötzlich an zu weinen. Die Emotionen schlugen einfach durch. „Ich dachte schon, ich hätte alles kaputtgemacht. Dass ich dich jetzt auch noch verliere.“ Sie sah mir tief in die Augen. „Das wird niemals passieren.“ Dann öffnete sie vorsichtig, aber bestimmt den Knoten, der mein Handtuch im Dekolleté hielt. „Aber jetzt bin ich dran mit Kommen….“. Unsere Einlage war natürlich nicht unbemerkt geblieben, diverse Besucher hatten unsere Show mit dem Handy gefilmt. Unter „2 Lesben in der Disko“ und „2 Nutten ficken in der Disko“ wurden wir ein kleiner, viraler Hit. Und was soll ich sagen, es machte mir unglaublichen Spaß, Jan den Link zu dem Video zu schicken und ihn dann zu blockieren. Sollte er mich ruhig in entsprechender Erinnerung behalten wo er doch meinte, ich sei ihm zu langweilig. Seine billige Tattoostudio-Tussi würde da wohl nicht mithalten können. Geschah ihm Recht. Mira machte sich zwar Sorgen, jemand könne sie erkennen, aber in der Disko war es recht dunkel gewesen und die meisten hatten mich beim Lecken aufgenommen. Und ganz ehrlich: Mir war das egal. Ich würde mein Leben sowieso neu aufziehen, der Abend ...