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Die Tesa-Film-Verführung
Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Richtung Eingang. Natürlich wurden wir mit einem Johlen begrüsst, die Kerle in der Schlange glotzten, die Weiber guckten alle verächtlich. Klar, dass die uns hassten. Wir sahen in unserem „Nichts“ einfach viel besser aus als sie in ihren Spaghettiträger-Shirts. Worte wie „Schlampe“ und „Nutten“ gingen allerdings im Gejohle eher unter. Arschwackelnd gingen wir an der Schlange vorbei. Mein Herz klopfte dabei bis zum Hals, mein Puls raste und meine Pussy wurde richtig nass. Ich merkte, wie es kuschlig warm da unten wurde. Der Türsteher schaute uns nur an, lachte und meinte „Euch muss ich ja eher nicht durchsuchen. Geiles Outfit. Viel Spass!“. An der Kasse warfen wir lächelnd unsere Zehner auf den Tisch. Der Kassierer schaute durchaus etwas irritiert und griff sich seinen Stempel. Er zeigte auf meine rechte Brust und fragte scheinheilig, ob er den Stempel auch darauf setzen dürfte. „Sorry, grüne Farbe würde das Gesamtkunstwerk ruinieren“, enttäuschte ich ihn. „Schade, Schokolade“, murmelte er und markierte mich auf dem Handgelenk. „Nächstes Mal vielleicht“, zwinkerte ich ihm zu. Gemeinsam mit Mira schritt ich zum inneren Eingang des Clubs. Das wäre das nächste Level, bisher hatten uns nur eine Handvoll Leute vor der Tür gesehen, aber drinnen waren trotz des frühen Abends bestimmt schon vierhundert Leute. Wir schauten uns verschwörerisch an, Mira lächelte zu mir rüber. Kurz schloss ich die Augen, dann drückte ich gegen die Tür uns vor uns öffneten sich über ...
... tausend Quadratmeter Grossraumdisko. Stobos blitzten, Bässe knallten und von der Tanzfläche stieg Nebel auf. Gemeinsam schritten wir zur Bar. Jetzt mussten wir uns einen Gönner suchen, der uns einen Drink ausgeben würde. In unserem Outfit dürfte das nicht allzu schwierig sein. Damals hatte ich Weiber, die sich wie Nutten in Diskos aufführten, immer verachtet. Aber heute Abend wollte ich schmutzig sein, wollte selber so eine Frau sein, die sich von Typen aushalten lässt, die rumflirtet, Signale sendet und sich bestenfalls auf dem Klo von irgend einem Namenlosen flachlegen lässt. Ich genoss es, nicht mehr die dumme Netti aus Brandenburg zu sein, die sich von ihrem dämlichen Freund die Hörner aufsetzen lässt. Heute war ich Netti, die Schlampe, die jedem ihre Möpse zeigt. Ich war so spitz, dass eine einzelne Berührung wahrscheinlich ausgereicht hätte, dass ich explodiere. Einige typische Jura-Studenten mit hochgeklappten Polokragen standen an der Theke. Alle viuelleicht gerade so das Abi in der Tasche, keiner über zwanzig Jahre alt, eher jünger, blond, möchtegern-elitär und gaben wahrscheinlich Papas Geld aus. Mit denen würde ich ein wenig spielen. „Hallo Jungs, wer von euch lädt mich ein?“, sprach ich sie von hinten an. Als sie sich umdrehten, dachte ich, ihnen würden die Augen aus dem Kopf fallen. Natürlich glotzten mir alle sofort auf die Möpse. „Meine Augen sind übrigens hier oben“, rief ich gegen die Lautstärke aus den Boxen an. Ein Blondschopf mit Fönwelle fasste ...