1. Die Tesa-Film-Verführung


    Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... sich ein Herz und spielte vor seinen Kumpels den Helden.
    
    „Für hübsche Frauen ins sexy Outfits doch immer.“
    
    „Ich heisse Cassandra und das ist Kimberly“, nannte ich die ersten Namen, der mir auf schnell einfielen. Passte irgendwie zur Situation, hörten sich auch wie Nuttennamen an.
    
    „Julius“, zeigte er auf sich, „und das sind Marius und Johann.“
    
    Ich musste schmunzeln, die Namen passten wie die Faust aufs Auge zu den Jüngelchen.
    
    „Wodka-E?“ Er zeigte auf uns.
    
    „Ist das alles, was ihr zu bieten habt für zwei so geile Weiber wie uns?“
    
    „Was wollt ihr denn?“
    
    „Haben die Schampus?“
    
    Ein leichtes Zögern, doch dann siegte seine aufgesetzte Coolness. „Klar, kein Ding.“
    
    „Hol mal ne Flasche.“
    
    Er winkte dem Barkeeper, der uns beiden Nacktmäuse erst jetzt beachtete. Ein attraktiver Typ, sehr dunkel, aber mit hübschem Gesicht und kurzen Haaren. Schade, dass der arbeiten musste… Mit einem Schmunzeln linste er zu uns rüber. Julius bestellte, während Marius und Johann ihre Augen noch immer nicht von meinen Rundungen lassen konnten. Unauffällig machte ich ein Hohlkreuz, damit meine Möpse noch strammer und größer erschienen.
    
    Mit einem flotten Schwenk wurden eine Flasche und 5 Gläser vor Julius gestellt. Der schnappte sich die Flasche und schoss den Korken in die Menge. Dabei spritzte einiges an Sekt raus und traf auch mich. Ein bisschen davon lief an meinen Brüsten herunter.
    
    „Darf ich das ablecken“, geierte der notgeile Bock sofort.
    
    Ich nahm die Flasche und ...
    ... musterte sie.
    
    „Schätzchen, das ist aber kein Schampus. Das ist Prosecco.“
    
    Er schaute schuldbewusst. Blubberwasser ist eben nicht Blubberwasser, und auch wenn ich den Unterschied zwischen Prosecco und Champagner nicht wirklich herausschmeckte, wollte ich den Jungs doch zeigen, dass Mira und ich Luxusware waren.
    
    „Warte kurz.“ Hektisch drehte er sich um und sprach mit seinen Freunden, die Köpfe zusammengesteckt. Beide griffen in ihre Hosentaschen und holten einige Geldscheine heraus. Daher wehte also der Wind, das Auftreten war großkotziger als der Inhalt der Brieftaschen.
    
    Wieder winkte er dem Barkeeper und bestellte erneut. Dieser lachte, in seinem schwarzen Gesicht blitzten weiße Zähne. Er hatte sofort gemerkt, was Sache war und zwinkerte mir unauffällig zu. Marius schob einen großen Haufen kleiner Scheine in seine Richtung und stellte die Flasche Moët vor mir ab. Na bitte, ging doch.
    
    „Zufrieden?“
    
    „Sehr. Jetzt darfst du den ollen Prosecco auch ablecken.“
    
    Das liess er sich nicht zwei Mal sagen und lutschte an meiner linkten Titte rum. Etwas unbeholfen versuchte er mich zu begrabbeln, aber das wusste ich zu verhindern und schlug ihm leicht auf die Finger.
    
    „Mit der Zunge, nicht mit den Fingern.“
    
    Mira schaute mich ungläubig an. Bisher hatte sie sich im Hintergrund gehalten und schien sich immer noch etwas unbehaglich zu fühlen.
    
    Sanft zog ich den leckenden Julius an den Haaren nach oben. „So, jetzt schenk ein, da ist kein Sekt mehr.“
    
    Etwas enttäuscht ...
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