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Die Tesa-Film-Verführung
Datum: 03.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ließ er von mir ab und schenkte ein. Natürlich zu schnell, so dass das erste Glas direkt überschäumte. „Julius, bist du immer so ein Schaumschläger“, fragte ich lachend. Er wurde rot. Ein bisschen leid tat er mir ja schon, aber er war einfach irgendwie ein Opfer. Ich schaute zu seinen beiden Begleitern rüber und winkte sie heran. „Was ist denn mit euch, ihr sagt ja gar nix.“ Beide schauten eher schüchtern, aber immerhin guckten sie mir jetzt ins Gesicht. Das war ja schon mal eine Verbesserung. „Gefalle ich euch?“ Beide nickten. Ich nahm einen Schluck vom Champagner. Hm, der war doch ganz lecker. Wieder schauten mich alle erwartungsvoll an. Na gut, ich wollte sie ja nicht enttäuschen. Augenkontakt haltend, hob ich mein halbvolles Glas und goss es mir langsam über den Körper, sodass beide Brüste auch schön bekleckert waren. Ihre Augen wurden noch grösser und ein Blick auf ihren Schritt zeigte mir, dass nicht nur ihre Augen gewachsen waren. Augenverdrehend zeigte ich mit beiden Händen präsentierend auf meine Möpse und sofort hing Johann links und Marius rechts und schleckte. Ich fühlte mich ein bisschen wie eine Kuh. Marius versuchte, mit den Zähnen das Klebeband zu lockern, aber das lief nicht. Ich drückte ihn leicht weg, damit er gar nicht auf komische Ideen kommen würde. „Hey, so haben wir aber nicht gewettet“, wies ich ihn in die Schranken. Während ich also die beiden an mir kleben hatte, hatte Julius sich an Mira rangemacht. Die hatte aber ...
... keine wirkliche Lust sich von so einem Spätpubertierenden flachlegen zu lassen, daher achtete sie darauf, wo Marius seine Finger hin packte. Als dieser ihr versuchte, an den Arsch zu greifen, klatschte es laut und der Abdruck von fünf Fingern schmückte seine knallrote Wange. Bedröppelt ließ er von ihr ab. Ok, klares Zeichen, aber ich würde mich nicht um meinen Spaß bringen lassen. Ich schnappte mir die Pulle und goss mir selbst ein. An den Blicken von Marius und Johann sah ich Hoffnung auf weiteres Abschlecken. Ich trank mein Glas auf ex aus und schenkte mir direkt das nächste ein. Zack, wieder auf ex. Hatte ich nur wenig Mut gebraucht, um hier nackt rein zu stolzieren, so brauchte ich nun doch Mut, um weiter zu gehen. Ich schnappte mir Marius an der einen Hand und Johann an der anderen Hand und zog sie Richtung Männerklo. Mira schaute mir entgeistert hinterher, der Barkeeper grinste und ließ rund 200 Zähne blitzen und Julius schaute sehr traurig rein. Ich wollte ja mal nicht so sein, und mit dem Kopf winkte ich ihn auch zu mir. Auf der Toilette war es deutlich ruhiger, hier war keine Musik, man musste also nicht so schreien wie an der Bar. Zudem war hier ein besseres Licht, wenn auch keine Flutlichtanlage. Da es noch früh war, waren nur vereinzelt Kerle da, die sich am Urinal erleichterten. Ich würde die drei Jungs jetzt erleichtern. „So Männer, Schwänze raus“, wies ich sie an. Sie schauten sich schüchtern an, wahrscheinlich schämten sie sich ein bisschen untereinander. ...