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Die Kubanerin
Datum: 03.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... ernst an, zögerte einen Moment und sagte dann: „Moment – ich hab da eine Idee“, und verschwand. Jetzt konnte ich nur raten, was passiert. Hörte das Klacken einer Schublade, das Rascheln von Papier. Dann – Stille. Nach einer Weile schaute sie um die Ecke, nur ihr Kopf, ganz kurz nur. Dann… mit einem Satz stand sie mitten in der Tür. Mir stockte für einen Moment der Atem. Mariposa stand komplett nackt im Türrahmen, nur geschmückt mit dem Collier, dem Diadem und den Ohrringen. Und einem Armband, das ich nicht kannte, aber genau zu dem Set passte. Das Licht der Nachmittagssonne ließ den Modeschmuck wie echte Diamanten auf ihrer Haut glitzern. Jede Bewegung – das Heben ihrer Hand, um das Diadem zu berühren – wirkte absichtslos, und war so elegant, als gehörte der Schmuck schon immer zu ihr. „Na? Gefällt’s dir?“ Sie breitete die Arme aus, kam auf mich zu, und stützte die Hände in die Hüften. „So hatte ich es an meinem Geburtstag getragen.“ Ihr Lachen war leise, fast ein wenig melancholisch. „Und wie sehe ich aus?“, fragte sie. Ich schaute anfänglich auf den Schmuck, statt auf ihren Körper. Doch das war wohl nicht, was sie wollte. Das Collier lag wie ein Fluss aus Gold, in dem Diamanten gefallen sind, zwischen ihren hübschen Brüsten. Betonte nicht nur jede Kurve, sondern auch den starken Kontrast zwischen dem hellen Schmuck und ihrer dunklen glänzenden Haut. Was für ein hübscher Anblick. Das Diadem rahmte ihr Gesicht ein, als wäre es ein Heiligenschein aus Gold und ...
... Diamanten, und ihre Augen funkelten darunter. Die Ohrringe schaukelten bei jeder ihrer Bewegungen, warfen tanzende Lichtperlen an die Küchenwände. Mein erster Gedanke war: „Das Collier hätte sie sich auch als Röckchen um die Hüften binden können. Wäre ein glitzernder Vorhang für ihre hübschen Schamlippen, die dadurch versteckt und somit geheimnisvoller währen.“ „Ja. Also… ja“, presste ich hervor. „Sieht aus wie… als wäre er für dich gemacht.“ Und fing schon wieder an zu grübeln. Sie lächelte, ehrlich erleichtert. „Dann hat sich die Überwindung ja gelohnt. Noch ein Glas Milch?“ Sie schenkte nach. Mariposa verschwand und ich dachte, dass sie sich jetzt wieder Anziehen geht. Aber denkste. Kurz darauf kam sie mit ihrer Schulmappe wieder, aber immer noch nackt, nur mit Schmuck. Mit den Worten: „Wenn du schon mal da bist, können wir gemeinsam die Hausaufgaben machen“, forderte sie mich auf, meine Mappe zu holen. Was soll ich sagen? Damit hatte ich dann doch nicht gerechnet. Wir machten also gemeinsam Hausaufgaben. Zwischendurch fand sie immer mal einen Grund um aufzustehen und durch die Küche oder auch durch die Wohnung zu laufen. Natürlich nur, damit ich sie anschauen konnte. Zumindest bildete ich mir das ein. Als wir fertig waren und ich meine Mappe gepackt hatte, fragte sie mich noch, ob ich ihr Zimmer sehen möchte. Eigentlich hatte ich keine Lust mich schon wieder zu Deprimieren. Denn jedes Zimmer war deutlich besser als meins. Gut, anderer Seitz hatte ich ...