1. Demütigung im Studentenwohnheim


    Datum: 04.04.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... andererseits keinesfalls mein Gesicht zeigen. Ich sank in mir zusammen und blickte auf den Boden.
    
    „Na Sven, gefällt dir mein neues Spielzeug? Vielleicht lass ich dich auch mal damit spielen, hihihi."
    
    Der Blonde knallte sichtlich genervt die Tür zu und ich drehte mich endlich um. Rechts im Gang sahen schon zwei zu mir rüber und Gegenüber hockte ein Asiate und winkte mich zu sich her, als sei ich sein Hund.
    
    „Ja komm, komm her zu mir."
    
    Ich kroch beschämt an ihm vorbei in sein Zimmer, wo er mir den Kopf tätschelte. Kein Wunder, dass Kevin mir davon nichts erzählt hatte.
    
    Drinnen führte der Fremde mich an sein Bett, wo ich erstmal vor ihm knien blieb, während er in seinem Nachtschränkchen etwas herauskramte. Ich sah mich kurz um und es war...spartanisch. Ein billiges Bett mit rosa Betttuch, ein offener Schrank mit Klamotten quer im Raum verteilt, ein verdrecktes Fenster und überall lag Zeugs herum. Auffällig war die chinesische Flagge über seinem Bett -- er war also ein Chinese, half mir immer noch nicht zu verstehen, was hier lief, aber immerhin etwas.
    
    Inzwischen war er fündig geworden, er holte ein Halsband hervor -- relativ unscheinbar, schwarz und naja eine Sache fiel doch auf, an einer Seite war ein schwarzer Kasten am Halsband. Wofür der gut sein sollte, würde ich bald erfahren.
    
    „Hoch den Kopf." Er legte mir das Halsband um.
    
    „So ist es brav. Fein. Gut siehst du aus, hmm. Bevor wir richtig anfangen zu spielen, muss hier erst noch jemand aufräumen, ...
    ... Wäsche zusammenlegen, Bett beziehen, Fenster putzen, sowas eben. Und du hast noch viel zu viel an. Siehst du doch auch so, hmm?"
    
    „Ja, Sir."
    
    Zapp. „Aaahhh fuck, fuck, fuck. Was soll das?"
    
    „Eine Kleinigkeit hatte ich vergessen, du wirst heute kein einziges Wort reden, sonst darf ich dir Elektroschocks verpassen. Wenn du leise bist und brav gehorchst, kriegst du keine mehr, sonst wird das ein unangenehmer Tag für dich. Und dein Master hat gesagt ich solle dir ausrichten, dass eine zweistellige Anzahl an Schocks schlecht für deinen süßen kleinen „Schwanz" sei. Du wirst wissen, was das bedeutet. Da ich aber ein sehr gütiger Mensch bin, zählt der von grade nicht, weil du die Regeln ja erst jetzt kennst. Hast du die Regeln verstanden?"
    
    Ich nickte stumm und bereute innerlich mal wieder, mich Kevin ausgeliefert zu haben. Fuck tat das weh.
    
    Mein Kunde gab mir zu verstehen, dass ich mich nun ausziehen sollte, was ich auch ohne zu zögern tat. Das Schockhalsband machte mir mächtig Angst. Nackt kniete ich vor dem Mann, der mich nun begutachtete. Er hing Nippelklemmen mit Gewicht an mir auf, lehnte sich zurück, um sein Werk zu begutachten und grinste breit. Zum ersten Mal beachtete ich ihn richtig. Er war wirklich klein, vielleicht 1,65, blondiertes Haar, das leicht über die Ohren fiel und bei dem man den schwarzen Ansatz schon wieder erkennen konnte. Er trug ein weißes Shirt und eine Art Trainingsjacke drüber. Um seinen Hals hing eine Kette mit einem kleinen Schlüssel, was mich ...
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