1. Demütigung im Studentenwohnheim


    Datum: 04.04.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... überrascht, wie viel aus dem kleinen Schwanz kam. Uri zögerte nicht lange und kam mit seiner Schnauze an meine, um sich das Sperma zu teilen. Wir küssten uns durch die Masken. Ich kannte nicht einmal seinen richtigen Namen und trotzdem teilten wir uns das Sperma des Mannes, der mich noch zuvor als Hund verkleidet nackt von Tür zu Tür gezogen hatte. Mein Leben war wie ein schlechter Traum, aber irgendwas daran machte mich immer wieder geil.
    
    Wir verließen das Zimmer danach. Zurück in Jians Zimmer setzte er sich aufs Bett und ließ mich vor ihm knien. Er spielte ein wenig an der Fernbedienung für das Schockhalsband herum. „Schade, schade. Du warst viel zu brav. Hast dir wohl morgen was verdient." Er grinste mich fast schon sentimental an. „Egal, alles hat seinen Preis." Zapp. Ich zuckte zusammen, während er dumm kicherte. „Ein letztes Mal. Ich hab das Teil noch nie getragen, ist es schlimm?"
    
    Ich schwieg. Ich hätte nicken können, aber solange das Ding an meinem Hals war, würde ich vorsichtig mit Kritik sein müssen.
    
    „Ach verdammt, du bist zu klug, Coco. Hättest mal Uri sehen sollen beim ersten Mal. Haha der hat einen Schock nach dem anderen bekommen. Einfach ein dummer, kleiner Köter. Egal, du bist für heute durch."
    
    Er nahm mir das Halsband ab und erlaubte mir mich umzuziehen. Endlich war die Tortur beendet. Der Plug tat beim rausziehen nochmal ordentlich weh und zum ersten Mal konnte ich das Monstrum richtig sehen. Er war größer, als alles, was ich je in mir hatte. Ich streifte meine Kleidung über und verließ das Zimmer, draußen kontrollierte ich nochmal die Zimmernummern. Ich hätte es mir auch einfach denken können, aber ich musste sicher sein -- tatsächlich hatte ich vorhin an der richtigen Tür geklopft, das Arschloch hat das natürlich absichtlich inszeniert.
    
    Auf dem Campus blickte ich nochmal hoch und natürlich konnte man das Fenster gut sehen, fuck. Morgen würde ich Kevin sehen, darüber müssen wir reden.
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