1. Demütigung im Studentenwohnheim


    Datum: 04.04.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... verwunderte, aber fragen konnte ich nunmal nicht. Insgesamt war er ganz niedlich anzusehen, aber nach den Sneaker-Prolls wirklich ein Abstieg an optischer Dominanz.
    
    Er trat einige Male leicht gegen meinen Cage und zog an den Nippelklemmen, bevor er mir erklärte, was mich erwarten würde.
    
    „So mein Kleiner, du wirst meine saubere Wäsche zusammenlegen und einräumen, Schmutzwäsche kommt hier in den Korb, dann putzt du das Fenster und fegst hier mal durch. Deine Klamotten kommen gefaltet auf mein Bett, dass du vorher frisch beziehen wirst. Alles klar? Ich geh solange in die Mensa und wenn ich wiederkomme, hat der Kleine brav geputzt und wartet vor dem Fenster auf mich, zeig dem Campus deinen Cage mit Stolz. Und bevor du denkst du könntest abhauen, dich anziehen oder sonst was, schau Mal da oben hin. Hehe ja genau die Kamera filmt alles. Um genau zu sein streamt sie. Live für jeden, der den Link dazu hat. Für heute sind das nur ich und dein Master. Also streng dich an und sei schön brav."
    
    Er tätschelte nochmal meinen Kopf und ging. Ich war allein.
    
    Ich will nicht lügen, ich wäre am Liebsten weggelaufen. Aber das bringt mir nur Ärger, also machte ich mich direkt an die Arbeit. Ich zog sein Bett ab, warf die Wäsche in den Wäschesack und bezog es neu. Dazu gesellten sich Hemden, Hosen und auch seine Unterwäsche. Ziemlich geile Teile hatte er, knallige Farben, enganliegend, kurz sniffte ich eine. Keine Ahnung warum, eigentlich war das untypisch für mich. Der Geruch überzeugte ...
    ... mich, dass der Typ seine Wäsche seltener wechselt, als er sollte. So intensiv, irgendwie männlich, geil. Ein letztes Mal gönnte ich mir diesen Duft, dieses Mal atmete ich tief und lange ein. Hmmm geil. Hoffentlich hat das keiner durch die Kamera gesehen, wobei es gefällt ihnen wahrscheinlich.
    
    Dann legte ich meine Wäsche gefaltet aufs Bett und räumte seinen Schrank ein. In seinem Schrank fand ich einige weirde Sachen: Ein Netzhemd, Harness, T-Shirts mit Aufdrucken wie Sklave oder Pisspig und eine komplett durchsichtige PVC-Shorts. Gott ist der Typ ein Freak.
    
    Schnell noch Müll aufgesammelt, durchgefegt und dann kam die wirkliche Herausforderung -- das Fenster. Es zeigte direkt auf den Campus und ich war nackt -- naja Keuschheitskäfig und Schockhalsband bedeckten Teile meines Körpers, aber irgendwie machte es das nicht besser. Ein kurzer Seufzer, dann legte ich los. Ich dachte erneut über meine Lebensentscheidungen nach und versuchte es mir schönzureden. Aber ganz ehrlich, man konnte mich sehen. Das Zimmer war im dritten Stock und jeder von unten konnte reinsehen, zumindest wenn jemand direkt am Fenster stand, so wie ich.
    
    Als ich fertig war stellte ich mich vor das Fenster, Beine breit, Hände hinterm Rücken, für jeden sichtbar. Gott hoffentlich kommt der Kerl bald zurück. Ich beobachtete das Treiben unten. Nur wenige sahen hoch zu mir, doch die, die es taten, blieben mit ihren Blicken an mir kleben. Ein wenig Hoffnung hatte ich, dass man nicht viel erkennen würde, aber ...
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