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Demütigung im Studentenwohnheim
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... dann wäre ich wohl kaum so eine Attraktion gewesen. Ob man den Cage erkennen konnte, mein Gesicht, oder nur einen nackten Typen im Fenster? Für den Moment würde ich das wohl nicht herausfinden können. Die Minuten vergingen und ich sah bestimmt hunderte unten entlang laufen, bis endlich die Tür aufging. Er war zurück, doch hatte er mir nicht befohlen das Fenster zu verlassen und so wartete ich weiter. Blicke von Fremden waren angenehmer, als das Schockhalsband. „Reicht. Komm her zu mir." Ich ging auf die Knie und kroch ans Bett, wo der fremde Master entspannt saß und mir auf den Arsch glotzte. „Hab dich von unten schon sehen können, bist wohl Exhibitionist, hihihi. Ich war enttäuscht, hätte dich lieber bestraft, aber...hast du fein gemacht." Er holte sein Handy raus und richtete die Kamera auf mich. „Willst du deinem Master sagen, wie es war?" „Ehm, ich grüße Sie Boss,..." Zapp. „Ahh fuck, sry, fuck. Ich bin leise." Ich hatte die Regeln vergessen und wurde bestraft, aber das Arschloch hat mich auch reingelegt. „Hihi ja so macht es Spaß mit dir. Bevor dir zu langweilig wird, möchte ich, dass du diese Schale mit Wasser füllst." Er reichte mir einen stählernen Hundenapf. Ich starrte ich kurz ungläubig an, dann krabbelte ich zum geteilten Badezimmer. Zapp. Ich riss mich zusammen und vermied es zu schreien, bevor das noch als unerlaubtes Geräusch ebenfalls bestraft wird, aber der Napf fiel aus meinen Händen. Ich starrte ihn an, als wolle ich ...
... sagen, was stimmt nicht mit dir, dann erklärte er mir die Aufgabe vollständig und ließ mich vor Schock erstarren. Ich sollte den Napf mit Wasser füllen, aber das Wasser aus den Gemeinschaftsduschen unten am Gang holen, auf allen Vieren, nackt. Er kriegte sich vor Lachen nicht mehr ein. Kevin meinte, er wolle heute testen, wie weit der Cage mich treibt, aber hier ging es längst nicht mehr um Geilheit oder Abhängigkeit, nein hier ging es um ein Elektroschockhalsband und Zwang. Niemand fragte, ob ich es wolle oder ob es okay für mich wäre. Es ging nur um die reine Zurschaustellung von Macht und Kontrolle -- auf meine Kosten und die derer, die gleich über den Flur laufen und mich so sehen würden. Zapp. Mein Zögern wurde von dem Studenten als Befehlsverweigerung betrachtet. Wieder konnte ich mich kaum auf den Knien halten, wie stark das Halsband wohl eingestellt war? Auf jeden Fall stärker, als für einen Menschen gut wäre. Wie viele Schocks ich schon gefressen hatte wusste ich gar nicht und es war mir auch fast egal, ich wollte nur, dass es endet. Ich nahm den Napf in meine rechte Hand und krabbelte auf die Zimmertür zu. Mein Peiniger nahm mir den Napf ab und stopfte ihn in mein Maul, bevor er mir gütiger Weise die Tür öffnete. Ich streckte vorsichtig meinen Kopf hervor, sah nach links und rechts und musste feststellen, dass der Gang nicht komplett verwaist war. Ich zog mich wieder zurück. Zapp. Der Napf klirrte als er auf dem Boden aufschlug. Mit einem diabolischen Lachen ...