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Demütigung im Studentenwohnheim
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... quittierte der Typ mein Leiden und schob mir den Napf wieder ins Maul. Ich krabbelte nach draußen, auf den Flur und blickte in angewiderte Gesichter. Keiner wollte mich so sehen. Er folgte mir mit ein wenig Abstand und filmte alles, wie ich durch den Gang krabbelte, wie die anderen Studenten reagierten. Er ließ ein paar Sprüche ab wie: „Gefällt dir mein Hund, ist ne neue Züchtung." Oder „Willst den kleinen Köter mal streicheln?" Die Erniedrigung war kaum auszuhalten. Alle starrten mich an, wendeten sich ab oder schauten fassungslos zu, wie ich nackt auf allen vieren in Richtung Duschen krabbelte. So vieles ging mir durch den Kopf: Was, wenn mich jemand erkennt? Wer wird das Video sehen? Ist es strafbar hier nackt zu krabbeln? Was, wenn jemand die Polizei ruft? Wie ich mich so langsam den Duschen näherte, bemerkte ich, dass es in meinem Cage immer enger wurde -- Fuck, das gefällt mir. Der Napf wurde befüllt und ich stellte mir die Frage, wie ich ihn denn jetzt auf allen Vieren zurückbringen solle. Sprechen durfte ich ja nicht, also blickte ich fragend zu dem Mann hoch, der mir all das angetan hatte. Er grinste, streichelte meinen Kopf und drückte mich wieder runter. Dann platzierte er den vollen Napf auf meinem Rücken und erläuterte, dass ich nicht runterfallen dürfe, sonst müsse ich ihn wieder neu befüllen. Ich machte mich zögerlich auf den Weg. Es waren etwa 15 Meter, nicht viel zu Fuß, aber mit dem Napf auf dem Rücken... egal ich hatte keine Wahl. Nach etwa drei ...
... Metern klirrte der Napf auf dem Boden. Zapp. Fuck. Ich dachte gar nicht mehr groß nach, sondern nahm den Napf mit dem Mund wieder auf und krabbelte zurück in die Dusche, füllte den Napf auf und wartete bis der Typ ihn wieder auf meinem Rücken platziert hatte. Ich machte nun lediglich minimale Bewegungen, eine Hand hoch, wenige Zentimeter vor und so weiter. Es ging wahnsinnig langsam voran, aber ich fühlte mich sicher. Die Blicke der anderen konnte ich gar nicht mehr wahrnehmen. Einerseits war ich zu konzentriert auf meinen Rücken, andererseits wollte ich den Blick gar nicht erst heben, zu unsicher lag der Napf auf mir. Tatsächlich schaffte ich es bis zur Tür, gefühlt hatte ich eine Stunde gebraucht. Er öffnete mir die Tür und nahm mir drinnen den Napf ab. Er stellte ihn in die Ecke und befahl mir den Napf wie ein Hund auszuschlabbern. Verglichen mit der Demütigung zuvor kam mir das fast normal vor. Während ich versucht irgendwie Wasser mit meiner Zunge in meinen Mund zu bekommen -- oder wenigstens unauffällig danebenzukleckern bis der Napf leer ist -- kraulte er meinen Nacken und strich mir durch die Locken. „Na bist du durstig mein Kleiner, ja du bist durstig, hmm. Fein machst du das, ganz fein. Warte ich hab noch was für dich." Er stand auf und kramte in seinen Schubladen, aber ich ignorierte das. Ohnehin würde es mir nicht gefallen, da genoss ich lieber die ruhigen Sekunden und schummelte etwas mit dem Napf, indem ich meine Lippen zu Hilfe nahm. Kurz darauf ...