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Demütigung im Studentenwohnheim
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... hockte er sich wieder neben mich und streckte seine Hand aus -- Hundeleckerlis, sein Ernst? Der Typ war echt nicht zurechnungsfähig. Dennoch musste er es nicht einmal aussprechen, das Halsband machte mir zu viel Angst, als dass ich diskutieren würde. Wie ein braver Hund leckte ich ihm die Leckerlis aus der Hand. Ich wollte sie zerkauen, aber sie waren zu hart. Ich ließ sie kurz im Mund aufweichen, während ich mich wieder dem Wasser zuwandte. Zeitgleich widmete sich der Typ meinem Hintern, den er sanft und liebevoll streichelte. Etwas drückte gegen mein Loch. Ich spürte keine Körperwärme also war es kein Schwanz, sondern ein Dildo oder ein Plug. Der Typ presste mit ganzer Kraft und obwohl ich mich entspannte, hatte er offensichtlich große Probleme ihn reinzubekommen. Ein unerträglicher Schmerz strahlte quer durch meinen Körper, als der Plug endlich in Position rutschte: „Aaaah." Meine Laute wurden glücklicherweise nicht mit Elektroschocks bestraft. Aber was zur Hölle hat der mir reingeschoben, der Plug muss riesig sein. Dann zeigte er mir ein Foto, das er grade aufgenommen hatte. Aus meinem Loch ragte ein schwarzer Hundeschwanz -- als Plug. Fuck der Typ ist krank, dachte ich mir. „Jetzt fehlen noch zwei Dinge, ein Name und...eine Überraschung. Wie sollen wir dich nennen? Hmm, Rex ist zu männlich für dich, Fido zu ordinär, hmm wie klingt Coco? Wedel mit dem Schwanz, wenn ich dich Coco nennen soll." Ich war mir sicher, ich würde wieder geschockt werden, wenn ich ...
... nicht wedele und ich sehe den Typen sowieso nie wieder, also was solls. Ich wedelte mit meinem Plug hin und her, von nun an war ich für ihn Coco. Dann holte er die angekündigte Überraschung hervor, eine schwarz-lila Hundemaske. Ich ließ ihn die Maske über meinen Kopf ziehen -- mittlerweile war mir eh alles egal. Er machte noch ein paar Fotos von mir, die mich allesamt nicht wirklich interessierten. Ich wollte nur, dass es endet. Dann warf er einen Tennisball in die Ecke -- apportieren stand jetzt wohl auf dem Plan. Ich spielte mit, schob den ball durch die Mundöffnung der Maske, biss rein und brachte ihn zu meinem „Herrchen" zurück. Ich stütze mich mit meinen Vorderpfoten auf seine Knie und hechelte ihn an, während ich mit meinem Schwanz wedelte. Dann warf er den Ball wieder quer durch den kleinen Raum, wieder und wieder. Irgendwie war es wirklich ganz lustig, aber was ihm daran gefiel konnte ich nicht so ganz verstehen. Ich merkte auch, wie mein Engagement ihn irritierte, sicherlich hätte er mich lieber geschockt, aber diese Genugtuung würde ich ihm nicht mehr bieten. Egal wie absurd es noch werden würde, ich spiele mit. Als ihm das Apportieren zu langweilig wurde, begann das Hundetraining, also Befehle wie stell dich tot, roll dich herum oder mach Männchen. Ich hatte erstaunlicherweise Spaß daran, es war ein bisschen wie kindliches Spielen. Irgendwie ganz süß. Mir war klar, dass es unter anderem darum gehen sollte, zu testen wieviel ich mitmachen würde und wie ...