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Demütigung im Studentenwohnheim
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... Gehorsam ich war, aber ich würde Kevin schon meine wahre Meinung sagen. Für den Moment genoss ich die Leichtigkeit dieses Dates, das schon wesentlich schwerer zu ertragen war. Beinahe hatte ich vergessen, was er mir angetan hatte, als der Student mir eine Leine anlegte und sagte: „Komm Coco, Gassigehen. Ich stell dich meinen Nachbarn vor." Die Leine ließ ich mir noch gefallen, aber als er daran zog und mich Richtung Tür bewegen wollte, kam alles wieder hoch. Ich weigerte mich und zog mit meinem Hals zurück. Der kleine, schmächtige Chinese geriet kurzzeitig ins Straucheln, nahm aber schnell wieder Haltung an und gönnte mir für meinen Ungehorsam einen weiteren Elektroschock. Zapp. Damit war mein Widerstand auch wieder gebrochen und ich folgte ihm durch die Tür in den Flur. Wir gingen zu seinem direkten Nachbarn rechts. Ein hübscher, sportlicher Kerl öffnete die Tür und blickte mich an. Sein Seufzen deutete an, dass er das nicht zum ersten Mal erlebte. „Hey Nils, ich will dir meinen kleinen Coco vor..." Bevor er aussprechen konnte, schloss der Typ entnervt die Tür. Auch an der nächsten Tür waren wir nicht willkommen. Während ich die Erniedrigung schweigend ertrug, fragte ich mich, wie oft er das wohl schon gemacht hatte und wieso er sich dem Ganzen auch selbst aussetzte, ich meine, okay wenn man jemand anderen demütigen will...aber sich selbst direkt daneben stellen? Hat das hier gar keine Konsequenzen? Während ich so nachdachte öffnete sich die dritte ...
... Tür. „Ach du heilige, Jian bitte lass mich mit deinem Scheiß in Ruhe." Ich will dir doch nur meinen kleinen Coco vorstellen." „Bitte, mach deinen Scheiß, aber lass mich da raus, okay. Schlimm genug, dass er das mit sich machen lässt, aber wenigstens privat, okay?" „Willst du ihn streicheln?" Auch die dritte Tür schloss sich. „Keine Sorge Coco, es liegt nicht an dir. Die Leute hier sind einfach so schrecklich spießig. Aber einen kenne ich, der wird sich freuen mit dir zu spielen." Jian, immerhin kannte ich jetzt seinen Namen, klopfte an einer weiteren Tür. Ein zierlicher, brünetter Twink öffnete uns. „Oh nein, bitte nicht." „Willst du mich wirklich so begrüßen?" „Hmpf, kommen Sie doch rein, Sir." Ich krabbelte hinter Jian in das Zimmer. Kaum schloss sich die Tür, ging der Kerl auf die Knie und küsste ihm beide Füße. „Wie kann ich Ihnen dienen, Sir?" „Begrüß meinen Hund." Er ging in die Hocke und strich durch mein Haar. „Ja wer bist du denn, du bist ja ein süßer kleiner, wie heißt du denn?" „Das ist Coco, ich trainiere ihn für einen Kumpel. Dachte ihr zwei wollt vielleicht ein bisschen spielen." „Muss das sein?" „Du kennst mich, du hast immer eine Wahl. Entweder du bist mein braver kleiner Junge oder..." „...oder jeder sieht, was ich für Sie getan habe, schon klar." Er wandte sich zu mir: „Lass dich bloß nicht wieder auf ihn ein." „Ähem, ich denke du wolltest sagen: Gute Wahl, Master Jian ist ein großartiges Herrchen, oder? Egal ...