1. Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 9 – Das Familienfest – Teil 2


    Datum: 05.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... muss bestimmt lustig ausgesehen haben, wie ich da auf dem Boden der Duschkabine saß, und meine Füße nach draußen streckte.
    
    War zwar alles etwas umständlicher als normal, aber es ging so weit ganz gut.
    
    Das Wasser tat richtig gut. Ich hatte irgendwie das Gefühl, die Vorkommnisse des ganzen Tages damit abzuspülen.
    
    Trotzdem beeilte ich mich, um nicht mehr münzen zu verbrauchen als unbedingt nötig.
    
    Valerie, würde ohne hin schon beim Frühstück viel mehr zeigen müssen, als Sie wahrscheinlich wollte.
    
    Als ich mit einem Handtuch, das ich um mich herumgewickelt hatte, wieder ins Zimmer kam, lachte Valerie laut los: „Du siehst ja mal lustig aus.”
    
    Jetzt erst begriff ich. Hohe Lack Stiefel und dazu ein Handtuch...
    
    „Das hat man doch heute so.!” stellte ich fest, und musste auch lachen.
    
    Valerie, stand vom Bett auf, und meinte wehrend Sie ins Bad ging:
    
    „Ich glaube nicht, dass sich diese Mode durchsetzen wird.”
    
    Ich war noch dabei mich abzutrocknen, als Valerie aus dem Bad rief: „Vicki, bringst du mir bitte noch eine Münze.”
    
    „Klar, Moment” antwortete ich.
    
    Ich nahm also die kleine Schere, und überlegte mir, welchen Knopf ich abtrennen sollte.
    
    Die Knopfleisten auf beiden Seiten, waren schon bis auf Höhe des Bauchnabels frei von Knöpfen.
    
    Bei der Leiste in der Mitte war es auch nicht viel besser, Von oben, fehlen schon zwei, so dass das Kleid bis Mitte Brust offen war.
    
    Ich entschied mich, den untersten aus der mittleren leiste zu nehmen, in der ...
    ... Hoffnung, dass es hier am wenigsten auffallen würde.
    
    Nach dem Valerie, dann auch fertig war saßen wir eine ganze Weile wortlos nebeneinander auf dem Bett.
    
    Bis Valerie, irgendwann die stille mit der Frage unterbrach: „Habe ich dir eigentlich schon erzählt, wie es mir an dem Tag erging, als Sabine und du mein Kleid umgearbeitet hatten?”
    
    Ich versuchte, die unschuldige zu geben. „Nein, was war denn da?”
    
    Valerie begann zu erzählen:
    
    „Na ja. An dem Nachmittag hatte ich einiges zu erledigen. Ich hatte gerade die ersten paar Kleinigkeiten geschafft, als die ersten paar Regentropfen herunterkamen. Na toll, auch das noch. Dachte ich mir.
    
    Zum Glück blieb es aber erstmal bei den paar Tropfen.
    
    Bei meinem nächsten Stopp, ich wollte kurz was abgeben, als die Dame an der Theke dann zu mir sagte, dass an meinem Kleid, eine Naht am Rücken aufzugehen scheint. Dachte ich mir noch nichts dabei.
    
    Trotzdem hatte ich das Gefühl, das irgendwie was nicht stimmen würde.
    
    Nur war mir noch nicht klar was.
    
    Trotz des Wetters beschloss ich, erstmal noch in der Eisdiele eine Pause zu machen.
    
    Ich war gerade fertig mit meinem Eis, und hatte bezahlt, als es zu regnen anfing, dieses Mal aber viel stärker.
    
    War ja klar, dachte ich mir.
    
    Eine Stunde würde ich mindestens brauchen, bis ich bei Sabine sein konnte.
    
    Mir blieb also nichts anderes übrig, als durch den Regen zu fahren.
    
    Nach ein paar Minuten rutschte der linke Ärmel von meinem Kleid herunter, und viel in zwei Teilen zu ...
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