1. Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht Kapitel 9 – Das Familienfest – Teil 2


    Datum: 05.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... schnell wie alles begonnen hatte, so schnell war es auch wieder vorbei.
    
    Der Applaus, verstummte, und der Saal leerte sich schnell.
    
    Ich saß noch eine ganze Weile in meiner Pfütze, und versuchte mir begreiflich zu machen was gerade geschehen war. Auf einmal stand Valerie neben mir, sah mich an und fragte: „Was machst du denn hier?”
    
    Fertig und schmutzig, wie ich war, sah ich sie an und antwortet mit zittriger Stimme: „Samantha hat mich hier hereingezogen.”
    
    Ich habe Valerie, dann eine kurze Zusammenfassung dessen, was passiert war gegeben.
    
    Valerie sah mich mit einem Ungläubigen Gesichtsausdruck an, Sie konnte wohl nicht glauben, was ich Ihr erzählt hatte.
    
    Als ich mit meinem Bericht zu Ende war, schüttelte Valerie den Kopf: „Du wirst es bestimmt nicht glauben, aber Mutter wusste wohl von dem hier. Den genau in dem Augenblick als Samantha, mit einem frechen Grinsen den Speisesaal betrat, sagte Mutter zu mir: “Schau mal nach deiner Schwester, die hat sich bestimmt dreckig gemacht, und braucht deine Hilfe.”
    
    Ich konnte es wirklich nicht glauben, Mutter wusste davon? Das konnte unmöglich sein, das Mutter dem zugestimmt hatte?
    
    Valerie, muss mir wohl angesehen haben, dass ich es nicht glauben konnte. Als Sie sich zur mir setzte und mich in den Arm nahm.
    
    Es verging eine ganze Weile, bis mir klar wurde, dass Valerie mit Ihrem weißen Kleid in meiner Pfütze ...
    ... saß.
    
    „Dein Kleid...” weiter kam ich nicht. Als mich Valerie mit einem Lachen in der Stimme unterbrach: „Ist doch egal, wenn ich dich wieder sauber gemacht habe, sind ohnehin keine Knöpfe mehr da, die das Kleid zusammenhalten würden.”
    
    Valerie, stand auf, riss die letzten 8 Knöpfe von Ihrem Kleid ab. Dabei ließ Sie die Stoffteile achtlos auf den Boden fallen.
    
    „Komm, wir gehen in unser Zimmer, Duschen. Hier Putzen, sollen die anderen.”
    
    Sagte Sie lachend, nahm mich bei der Hand, und zog mich zu sich nach oben.
    
    Ich war noch, von all dem hier so durcheinander, das mir gar nicht aufgefallen ist, dass Valerie nicht den direkten Weg zu unserem Zimmer eingeschlagen hatte.
    
    Stattdessen führte unser Weg durch den Speisesaal, der noch immer gut gefüllt mit Frühstücksgästen war.
    
    An Mutters Gesichtsausdruck, als Sie uns beide sah, nackt, war mir sofort klar, dass Sie Bescheid wusste, und das alles genauso geplant war.
    
    Nach dem wir beide mit Duschen fertig und wieder gerichtet waren, wollten wir noch beim Aufräumen der letzten Kleinigkeiten helfen.
    
    Als Mutter uns mit der Frage entgegenkam: „Oma fragt, ob ihr beiden ihr auf dem Sontags Markt helfen würdet?”
    
    Irgendwie hatte ich, dass Gefühl, dass das eigentlich gar keine Frage war.
    
    Und genau so war es auch. Als Mutter fortfuhr: „Ich habe Oma gesagt, dass ihr das sehr gerne macht.” Somit war klar, dass wir nie eine Wahl hatten... 
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