1. Der Zugucker


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif

    Begonnen hatte das Ganze ungefähr zehn Jahre nach unserer Heirat. Herwig, mein Mann, war acht Jahre älter als ich, also damals 46 und ich 38. Unser Sexleben war nie besonders ausschweifend gewesen, aber ein-, zweimal die Woche schliefen wir miteinander. Das lief fast immer nach demselben Schema ab. Abends nach der Dusche kam ich nackt ins Schlafzimmer und wenn Herwig bereit war und Lust hatte, dann sagte er: „Ach komm, Nachthemd brauchst du nicht" oder etwas Ähnliches. Dann legte ich mich zu ihm, wir schmusten ein wenig und sobald ich merkte, dass sein Schwanz hart geworden war, setzte ich mich auf ihn. Er mochte es, wenn ich ihn ritt, weil da hatte er die Titten im Blick, konnte sie kneten und drücken und er sah, wie sein Lümmel in meiner Möse verschwand. Das machte ihn besonders geil und deshalb musste ich da unten auch immer penibel rasiert sein.
    
    Da sein Apparat ziemlich groß und lang war, kam ich meistens als Erste und nachdem mein Orgasmus abgeklungen war, holte ich mir seinen Saft. Das war mein Wunsch, denn ich stand immer schon auf Blasen und Spermaschlucken. Schon als junges Mädchen, noch als Jungfrau, blies ich reihenweise die Schwänze der Klassenkameraden, oft sogar am Schulklo oder in meinem Zimmer, wenn einer zum Lernen kam. Die Initiative ging meistens von mir aus, ich tat das einfach unheimlich gerne. Als ich Herwig kennenlernte, hatte ich sicherlich schon hundert Schwänze geblasen, aber bei weitem nicht mit so vielen Männern gefickt.
    
    Ihm schien unsere ...
    ... Praxis zu reichen und da er ein guter Mann war, auch wohlhabend und immer anständig zu mir, fand ich mich damit ab. In meinen Träumen sah ich mich aber oftmals in verdorbenen Situationen, gefickt von einem riesigen Schwarzen oder in den Armen einer anderen Frau, Machmal auch zu dritt, Herwig, ein Mann oder eine Frau und ich.
    
    Tagsüber war ich alleine - Herwig war hoher Beamter im Innenministerium - und fantasierte öfter oder sah mir Pornos im Internet an, während ich es mir mit einem Dildo selbst besorgte. Er wusste nichts von dessen Existenz. Ich hätte mich geschämt, ihm das einzugestehen.
    
    Jedenfalls, so zirka nach zehn Jahren Ehe wurden seinen Aufforderungen, mich nackt zu ihm zu legen, seltener und sein Enthusiasmus beim Sex ließ deutlich nach. Es kam sogar vor, dass er trotz eifrigster Bemühungen meinerseits nicht abspritzte, sich mir entzog und grummelnd auf die andere Seite drehte. Wenn ich ihn fragte, was los sei, redete er sich auf die viele Arbeit aus oder auf Migräne.
    
    Wäre er nicht er gewesen, ich hätte glatt den Verdacht gehegt, er ginge fremd, aber das war nicht seine Welt. Ich wusste einfach, dass er das nicht tun würde, das war einfach nicht sein Stil.
    
    Im Nachhinein hätte ich es aber schon früher bemerken müssen, was tatsächlich mit ihm los war. Wir sahen im Fernsehen einen merkwürdigen Liebesfilm, wo es darum ging, dass ein Mann seine Frau zwar liebte, aber sexuell nur dann etwas mit ihr anfangen konnte, wenn sie es gleichzeitig mit einem anderen Mann ...
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