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Der Zugucker
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif
... als Spielzeug überlassen kannst. Ich will das nicht mehr, weil ich sehe, dass du nicht genug kriegst und das kein Ende nehmen wird. Dabei sind dir offensichtlich meine Gefühle egal und daher möchte ich die Scheidung. Mein Anwalt wird sich bei dir melden. Suche mich nicht. Ich bin in guten Händen. Leb wohl und tu mir einen Gefallen - geh zum Arzt. Deine Betty!" Er nickte: „Das muss reichen. So, jetzt komm, lass uns fahren!" Zwei Monate später lag ich neben ihm, seitlich aufgestützt auf einem Arm und streichelte seinen hochaufgerichteten Schwengel, an dessen Spitze ein Lusttropfen verräterisch blitzte. Leise sagte ich: „Mein Gott, es ist, wie wenn man aus einem Albtraum erwacht. Ich bin so glücklich mit dir" und nach einer Pause, lächelnd, „und mit ihm!" „Na, dann zeig uns das doch", ermunterte mich Konrad und stöhnte leise auf, als ich die Lippen um die Schwanzspitze schloss und mit einem lauten Geräusch die kristallklare Flüssigkeit aus der Pissröhre saugte. Seine Eier fühlten sich so prall und heiß an, dass ich wusste, er würde eine Riesenportion für mich bereithalten und mir in den Rachen jagen, wenn ich mit ihm fertig war. Apropos fertig sein: Herwig habe ich nicht mehr gesehen, wir ...
... haben nur ein paarmal telefoniert und das war schlimm genug. Er wollte mich zurückhaben, versprach mir, dass er geheilt sei und er mich begehre wie nie zuvor. Im gleichen Atemzug erzählte er aber auch, dass er so froh sei, die Aufnahmen von mir zu haben, denn die sähe er sich jeden Abend an. Was sollte man dazu noch sagen? Natürlich erfuhr er, dass Konrad mich nicht nur gerettet, sondern auch bei sich aufgenommen hatte, was natürlich das Ende ihrer Freundschaft bedeutete. Ja, klar, aber das hatte er sich ganz alleine selbst zuzuschreiben. Hätte ich damals nicht mit Konrad gevögelt und erfahren, was für ein toller Liebhaber er war, wäre ich nie auf die Idee gekommen, ihn um Hilfe zu bitten. Hätte er mich allerdings nicht gleich auf der Fahrt zu ihm beim ersten Parkplatz gefickt, wäre ich vielleicht auch nicht bei ihm geblieben. Doch er gab mir von der ersten Sekunde an das Gefühl, begehrt zu sein. Daran hat sich auch nichts geändert und wir sind immerhin schon eineinhalb Jahre zusammen. Es ist nicht zu erkennen, dass sein Verlangen nach mir weniger wird, im Gegenteil, er fickt mich fast jede Nacht und ja, auch in den Po - schließlich ist das eine intime Sache, die man nur jemandem erlaubt, den man liebt.