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Der Zugucker
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif
... trieb. Daraus schöpfte der Hauptdarsteller seine Befriedigung, die er im Anschluss mit ihr auslebte. Es gab aber keine expliziten Sexszenen zu sehen - der Fantasie des Zusehers waren keine Grenzen gesetzt. Der Film war gut gemacht, aber das Thema ging mir irgendwie nicht unter die Haut und das sagte ich meinem Mann auch, als wir zu Bett gingen. Er sah das nicht so und fand, das er gut gespielt und die Problematik durchaus interessant war. Als ich an diesem Abend aus der Dusche kam, starrte er mich ganz gierig an, was schon ewig nicht mehr vorgekommen war: „Komm her, Betty, heute brauchst du erstmal kein Nachthemd", sagte er, zog die Bettdecke zur Seite und da lag er mit einem gewaltigen Ständer. „He", flüsterte ich glücklich, „gefalle ich dir plötzlich wieder?" Er lachte: „Du Dummchen, du hast mir doch immer gefallen!" Er begann mich sofort zu begrapschen, knetete mit einer Hand meine Titten und fasste mir mit der anderen zwischen die Beine. „Und warum überfällst du mich dann nicht öfter so", keuchte ich, denn er hatte mir bereits einen Finger in meine nasse Möse geschoben. „„Quatsch jetzt nicht, komm lieber her, setz dich drauf, ich will dich ficken!" Und tatsächlich, ganz gegen seine Gewohnheit rammte er mir seinen Lümmel von unten in die Muschi, dass er mich beinahe abwarf. Ich musste gar nichts tun, außer mich festzuhalten an seinen Armen, während er gierig meine großen Titten quetschte und so fest an den Warzen drehte, dass ich ein paarmal aufschrie, ...
... vor Schmerz, aber auch vor unerwartet großer Lust. Ich kam zweimal, ehe er ausrief: „Schnell, es geht los!", und mir eine Ladung Sperma in den Mund knallte, dass ich trotz aller Übung scheiterte und die Hälfte auf seinen Bauch tropfen ließ. Das war aber kein Problem für mich - als er fertig war und ich ihn ausgesaugt hatte, da holte ich mir die Sahne und schlürfte sie aus seinen drahtigen Schamhaaren. Als ich dann noch immer etwas außer Atem neben ihm lag und den schlaffen Pimmel streichelte, sagte er: „Merkwürdig, ich weiß auch nicht, was mit mir los war, aber plötzlich wurde ich so geil, ich konnte es kaum erwarten, dass du aus dem Bad kamst. „Na, hättest mich ja besuchen können, ich ficke auch in der Dusche, wenn du es möchtest. Ich ficke überhaupt überall, wenn es nur dazu kommt. Lass mich nicht mehr solange warten, hörst du, ich brauche das schon hin und wieder, sonst trocknet mein Döschen womöglich noch aus!" Er seufzte leise: „Ich weiß es ja, Liebling und ich suche ja schon lange nach einer Lösung!" Ich richtete mich auf: „Ja, wofür denn, um Himmels willen?" Jetzt lachte er, wenn auch ein bisschen schmerzlich: „Nichts Dramatisches, Schatz, aber ich bin eben nicht mehr der Jüngste. Da kann schon mal ein bisschen Sand ins Getriebe kommen!" „Also Potenzprobleme hast du jedenfalls keine, das hab ich gerade bemerkt, mein lieber Schwan!" Ich blies die Backen auf und dachte an die immense Ladung, die er mir in den Rachen gepumpt hatte. „Nein, nein, ...