1. Der Zugucker


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif

    ... mir auf - altmodisch wollte ich mich wirklich nicht nennen lassen.
    
    „Also gut", sagte ich daher, „meinetwegen machen wir das, aber nur, wenn du jetzt mit mir nach oben gehst, mich schön durchfickst und das zwei Wochen lang durchhältst. Zweimal pro Woche vögeln, und zwar richtig und wenn du das schaffst, gibt es einen Callboy zur Belohnung!"
    
    ******
    
    Wenn schon, denn schon, dachte ich mir und wählte einen Schwarzen. Er hieß Benjamin, war 1,90 Meter groß, kahlgeschoren, breitschultrig und laut Steckbrief gut bestückt. Seine Haut war schwarz wie Ebenholz und er stammte aus Ghana, war angeblich Student, 25 Jahre alt und englischsprachig.
    
    Drei Stunden kosteten 1000 Euro, aber Herwig zuckte nicht. Anscheinend war ihm unser Sexleben einiges wert. Er hatte sich tatsächlich an die Vereinbarung gehalten, brav mit mir geschlafen, wobei das „brav" auch auf die Art des Aktes anzuwenden war. Er kam bei weitem nicht in die Stimmung wie in jener Nacht und ich musste mich ziemlich bemühen, ihn überhaupt zum Abspritzen zu bringen. Man muss ihm zugutehalten, dass er sich redlich bemühte, aber beim letzten Mal vor dem Besuch des Callboys war es schon mehr harte Arbeit als entspannter Sex.
    
    Ich hatte von Herwig zwei Dinge verlangt. Erstens wollte ich es diesmal im Bett treiben und zweitens musste er dem Besucher schon an der Haustür und klarmachen, worum es ging. Ich wollte keine Diskussionen, ich wollte einfach nur schön gefickt werden.
    
    Er hatte nichts dagegen einzuwenden und ich ...
    ... staunte immer mehr über ihn, war er doch eigentlich eher schüchtern und nie der Typ gewesen, der über intime Dinge mit anderen Menschen sprach. Es war fast nicht zu glauben, dass er jetzt einem wildfremden, schwarzen Callboy verklickern würde, dass er eine merkwürdige Veranlagung hatte.
    
    Jedenfalls hatte ich mich ein bisschen zurechtgemacht, natürlich geduscht, mich auch fein säuberlich rasiert, Arme, Beine und speziell Muschi und Venushügel. Danach gönnte ich mir meine teuerste Hautcreme und ein paar Tropfen Chanel 05. Dabei fragte ich mich, ob er es auch riechen würde, so wie Konrad, dass ich obergeil war. Immer wieder hatte ich mir sein Bild im Internet angesehen und hoffte inständig, dass es kein Fake war, denn der Bursche auf dem Foto sah wirklich schnuckelig aus und würde mein erster Schwarzer sein. Also war ich ein bisschen aufgeregt, als ich mich nackt aufs Bett fläzte und eine kleine Probe zeigte mir, dass Möschen bereits schön feucht war.
    
    Herwig ging in seinem Morgenmantel nervös auf und ab, warf verstohlene Blicke zwischen meine Beine, gab aber nicht zu erkennen, ob ihn das eher geil machte oder beunruhigte. Ich hätte auch gerne gewusst, ob er so etwas wie Eifersucht verspürte, wenn mich dieser junge Mann jetzt dann ficken würde, aber gerade, als ich ihn das fragen wollte, klingelte es an der Haustür. Er warf mir einen dankbaren Blick zu: „Du bist die Beste!", sagte er und ging.
    
    Es war kein Fake - der junge Mann sah sogar in natura noch besser aus, als auf ...
«12...111213...18»