1. Der Zugucker


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif

    ... den Bildern. Großgewachsen, breitschultrig und blitzende Zähne, als er das Schlafzimmer betrat, mich sah und lächelte.
    
    „Hallo, Schöne, ich bin Benjamin", sagte er mit gutturaler, rauer aber trotzdem melodiöser Stimme und als ich etwas krächzend antwortete: „Und ich Betty, schön, dass du da bist!", da begann er, sein tailliertes, weißes Hemd aufzuknöpfen und sagte dabei beruhigend: „Du musst nicht nervös sein. Ich habe das oft, dass der Mann zusieht, das ist nichts Besonderes für mich und sollte es für dich auch nicht sein. Denk einfach nicht an ihn, tu so, als wärest du alleine mit mir!"
    
    Seine Worte beruhigten mich tatsächlich. Keine Ahnung, ob Herwig ihm das aufgetragen hatte oder er von selbst so einfühlsam war. Außerdem hatte ich keine Mühe, nicht an Herwig zu denken, denn das, was da vor meinen Augen zum Vorschein kam, war atemberaubend. Ein durchtrainierter Körper, aber nicht übertrieben muskelbepackt, richtig knackig, samtene schwarze Haut, matt glänzend und kräftige Arme und Beine. Das Beste aber kam zum Schluss, so hatte er es auch inszeniert. In Boxershorts trat er lächelnd vors Bett: „Hilfst du mir?", fragte er und ich richtete mich auf, setzte mich mit schwingenden Titten an den Rand, griff nach dem Saum und zog ihn an mich, ganz nahe, bis er zwischen meinen gespreizten Schenkeln stand. Etwas bewegte sich unter dem Stoff und nahm Formen an, Formen von einem Ausmaß, das mir den Atem stocken ließ. Ich griff von oben hinein und fühlte etwas Kolossales, einen ...
    ... Schwanz, wohl noch ein wenig mächtiger als der von Konrad und natürlich viel jünger und geschmeidiger.
    
    Ich schob die Hose nach unten und legte alles frei, was mich interessierte - den Prachtschwanz, den rasierten Unterleib mit dem wunderschönen Sack und den knackigen Arsch, nach dem ich gleich mal mit beiden Händen fühlte. Er war kugelrund, muskulös und hart. Ich schlug die Fingernägel in das Fleisch, während ich mit dem Mund nach der Eichel schnappte, die sich, beschnitten, vor mir erhob. Ich saugte am Pissloch, ließ die Zunge um die heiße Schwanzspitze kreisen und genoss den Geschmack dieses jungen Ungetüms.
    
    Schweren Herzens ließ ich den Hintern los, schnappte mit einer Hand den Prügel, umfasste ihn gerade mal so und begann ihn der Länge nach abzulecken. Hoch und runter, von der Eichel bis zur dicken Wurzel, an den pulsierenden Adern entlang und immer wieder auf der Suche nach glitzernden Lusttropfen, die der Harnröhre entsprangen.
    
    Er hatte anfangs seine Hände auf meine Schultern gelegt, ließ sie dann aber tiefer wandern und platzierte sie auf den Titten, drückte und knetete sie, nahm die Nippel zwischen zwei Finger und begann sie zu zwirbeln. Meine Erregung stieg und ich ließ den Schwanz los, rutschte zurück und keuchte: „Los, komm zu mir, lass uns ein wenig schmusen, ich brauche noch ein bisschen!"
    
    Als ich mich ausgestreckt und die Beine gespreizt hatte, da kam er nach. Vorsichtig legte er sich auf mich, den dicken Lümmel zwischen unseren Bäuchen und sein Gesicht ...
«12...121314...18»