1. Der Zugucker


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif

    ... fickte mich durch, dass ich fast augenblicklich wieder kam. Ich vergrub das Gesicht im Kissen, ich riss am Laken, presste ihm den Po gegen das Becken und er rammte mir den Rüssel so tief in den Schlitz, dass ich das Gefühl hatte, er sticht mir bis in den Bauch. Eine Folge multipler Orgasmen ließ mich erschaudern, Schweiß brach mir aus und völlig nass geschwitzt ließ ich mich nach vorne fallen, keuchte: „Aus, aus, lass mich!", und sah, wie Herwig, den ich tatsächlich völlig vergessen hatte, mit einer Hand seinen Pinsel wichste und mit der anderen ständig Fotos von uns beiden machte.
    
    Benjamin glitt aus mir heraus, legte sich neben mich und flüsterte mir mit kehliger Stimme ins Ohr: „Du wirst doch nicht schon genug haben? Los, wir wollen ihm eine Show bieten, leg dich auf die Seite!"
    
    Atemlos wandte ich ihm den Rücken zu. Er kam hinter mich, hob ein Bein von mir an und stach erneut seinen langen Schwanz in meine tränende Muschi, die ihn schmatzend aufnahm und umschloss. Wieder fickte er mich hart, mit kurzen Stößen. Seine Schenkel klatschten gegen meinen Hintern und seine Lippen suchten an meinem Hals nach erogenen Zonen. Das war nicht schwierig, ich hatte ohnehin das Gefühl, als würde ich am ganzen Körper brennen. Ich drängte mich an ihn, konnte nicht genug kriegen von dem göttlichen Instrument und es war mir völlig egal, in diesen Momenten Mittelpunkt eines Home-Pornos zu sein.
    
    Herwigs Rute stand eisenhart knapp vor meinen Augen und ich griff danach, wichste ihn und ...
    ... stöhnte: „Soll ich ihn blasen, willst du das?"
    
    Er sagte nichts, er kam nur näher und ich zog ihn an mich, schob mir die Nudel zwischen die Kiemen und saugte an seiner geschwollenen Eichel, während ich das leise Surren der Telefonkamera über mir hörte.
    
    Benjamin fickte mich mit unverminderter Kraft und ich bewunderte seine Kondition. Gerade spürte ich wieder einen Orgasmus herannahen, da schrie Herwig: „Betty, Achtung" und jagte mir seinen Saft in den Rachen. Durchgeschüttelt vom x-ten Höhepunkt trank ich ihn leer und saugte ihn aus, während Spasmen in meinem Unterleib tobten, dass ich dachte, es reißt mich in Stücke.
    
    Schließlich klopfte ich Benjamin auf den Schenkel und rief: „Aus, ich flehe dich an, hör auf und spritz endlich ab - ich will dich im Mund, los, komm her!"
    
    Ich warf mich auf den Rücken und er kniete sich über meinen Bauch, legte die Nudel zwischen die Titten und hatte also immer noch nicht genug von der Show. Ich tat ihm und natürlich auch Herwig den Gefallen, schob die Brüste um den Schwengel zusammen und ließ ihn den so entstandenen Tunnel ficken. Jedes Mal, wenn die Eichel vor meinem Mund erschien, leckte ich darüber und zog ihn mit auf seinem Knackarsch verschränkten Händen ein Stück näher an mich heran. Endlich, nach weiteren unendlich langen Minuten war er dann so weit. Er warf den Kopf zurück, die Schenkel an meinen Flanken begannen unkontrolliert zu zucken und eine Woge der Lust durchlief den schönen, schweißglänzenden Körper.
    
    Ein gutturaler ...
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