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Der Zugucker
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif
... knapp über meinem. Ich nahm ich es in beide Hände: „Hallo, du junger Hengst, los, küss mich!" Als er seine dicken Lippen auf meine presste und mich umarmte, da war ich Herwig dankbar, einfach dafür, dass es mir mit meinen 39 Jahren noch einmal vergönnt war, einen solchen jungen Kerl im Bett zu haben, und da beschloss ich auch, wirklich jede Sekunde mit ihm zu genießen. Er küsste so zärtlich und einfühlsam, seine Haut war so weich und doch so fest und elastisch und seine Hände so kräftig. Er schob eine unter meinen Rücken und mit der anderen streichelte er die Brüste, machte die Nippel eisenhart und griff dann nach unten, schob sie zwischen uns und weiter zwischen meine Beine, legte sie auf die triefende Muschi und drückte sie bloß dagegen. Schon das war so aufregend, dass ich zu stöhnen begann. Als er einen Finger zwischen die Schamlippen schob, und eintauchte in den nassen Schlitz, schrie ich zum ersten Mal auf. Ein Blick zur Seite zeigte mir, dass Herwig sich mittlerweile des Mantels entledigt und es sich auf dem Bett neben uns bequem gemacht hatte. Außerdem sah ich, dass er sein Handy dabei hatte und immer wieder Fotos schoss und filmte. Es gab mir kurz einen Stich und eine Woge des Zorns überschwemmte mich, aber der Finger Benjamins und sein dicker Schwanz zwischen uns brachten mich rasch wieder auf andere Gedanken. Ich beruhigte mich auch damit, dass ich das Zeug ja jederzeit wieder von seinem Mobiltelefon löschen konnte. Also flüsterte ich dem Jungen ins ...
... Ohr: „Los, Benjamin, fick mich, ich will deinen Schwanz, aber tu mir nicht weh!" Er hob seinen Hintern hoch, sehr weit, damit das lange Ding sich seinen Weg bahnen konnte zu meinem Döschen. Als er davor ankam, griff ich nach unten, umschloss die heiße Rute mit einer Hand und schob sie zwischen die Schamlippen, die durch den Prügel weit auseinandergedrängt und gegen die Schenkel gedrückt wurden. Langsam drang er ein und ich dachte, die Muschi reißt, so dick war dieses Monstrum. Ich spreizte die Beine, so weit ich konnte, hob den Po vom Laken, kam ihm entgegen und er schob sich unaufhörlich weiter in mich hinein. Erleichtert wurde ihm das durch die Unmengen von Muschisaft, die ich produzierte und die meine Möse so glitschig machten, dass er problemlos hinein flutschte. Als ich ihn tief im Inneren spürte, da schlang ich die Beine um seinen bebenden Flanken, umarmte ihn und stöhnte: „Ja, und jetzt fick mich, du Stier, fick mich und mach es mir!" Die nächste Stunde werde ich in meinem Leben nicht vergessen. Nicht vorher und bis jetzt auch nicht nachher bin ich je wieder so gevögelt worden. Dieser Benjamin war ein Wunder an Ausdauer und Kraft. Erst bumste er mich in der Missionarsstellung zu zwei gewaltigen Orgasmen, während denen ich schon hemmungslos um mich schlug und schrie wie am Spieß. Dann befahl er mir, ja, befahl mir, mich umzudrehen, und kaum war ich auf den Knien und hatte ihm meinen Hintern entgegengestreckt, rammte er mir die Rübe ins Loch, spießte mich auf und ...