1. Der Zugucker


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif

    ... Schrei entrang sich seiner Kehle und dann ging es los. Eine Fontäne nach der anderen platzte gegen meinen Gaumen und mit größter Mühe schluckte ich das Zeug, drückte es in den Schlund und machte immer gerade rechtzeitig Platz für die nächste Ladung. Es war unglaublich, was dieser junge Mann auf Lager hatte, welche Menge wunderbaren Spermas er mir in den Mund pumpte.
    
    Endlich versiegte der Strom und ich konnte mich nicht sattlecken an dem herrlichen Schwanz. Mit großem Bedauern entließ ich ihn, als er seine immer noch beachtliche Normalgröße erreicht hatte.
    
    Aufatmend ließ er sich neben mich fallen und blickte mich lächelnd an: „Na, zufrieden, meine Schöne?"
    
    Ich lachte laut auf: „Was heißt zufrieden - es war der Wahnsinn" und zu Herwig, „siehst du Schatz, so fickt man eine Frau!"
    
    Ich hatte es mir einfach nicht verkneifen können und bereute es sofort, denn mit wieder erstarktem, dickem Schwanz stürzte er sich auf mich und bevor er mich aufspießte, drückte er Benjamin das Telefon in die Hand.
    
    „Du weißt, wie das geht?"
    
    Es war wie damals, an dem Abend mit Konrad - er vögelte mich so herrlich, so stark und ausdauernd, dass ich mir nichts sehnlicher wünschte, als dass es immer so sein würde. Ich war nach diesem Abend so fertig, dass ich mich nicht einmal richtig von meinem schwarzen Freund verabschieden konnte. Mir fielen die Augen zu, nachdem Herwig sich schnaubend in mich ergossen hatte und ich wie andere Leute Schäfchen, Orgasmen zu zählen versuchte. Bei zwölf ...
    ... fielen mir die Augen zu und ich erwachte erst am nächsten Morgen und das nur, weil Herwig einen Finger in meinen Schlitz geschoben hatte.
    
    „Was ist, willst du schon wieder?", fragte ich verschlafen, aber da lag er schon auf mir und fädelte seinen Schwengel in meine Möse.
    
    *******
    
    Diesmal hielt es fast ein Monat vor, aber auch nur deswegen, weil er sich vor jedem Fick mit den Bildern und Videos scharf machte, die er von Benjamin und mir geschossen hatte.
    
    Immer wieder wollte er, dass ich sie mir auch ansehe, aber mir war das peinlich, obwohl es sich nicht leugnen ließ, dass viele Szenen unheimlich geil aussahen. Vor allem konnte man sehen, wie sehr ich es genoss, von diesem jungen Kerl gefickt zu werden und wie gut sein Riesenschwanz in meine Muschi passte. Herwig hatte uns von allen Seiten aufgenommen und unzählige Szenen gedreht, in denen nur der Lümmel und meine Dose in Großaufnahme zu sehen waren. Trotzdem, irgendwann schien es den Reiz für ihn verloren zu haben und seine Bemühungen ließen nach, bis sie wieder fast ganz zum Erliegen kamen.
    
    Ich beschwerte mich aber nicht, da ich ja bereits wusste, was das zur Folge haben würde und ich war hin und hergerissen. Einerseits wollte ich natürlich nicht auf Sex verzichten, anderseits wollte ich nicht wieder mit einem anderen Kerl ficken, denn irgendwie scheute ich davor zurück, so schön es auch gewesen war.
    
    Schließlich, eines Abends, rückte er damit heraus. Wir hatten ferngesehen und ich wollte gerade die Gläser ...