-
Der Zugucker
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif
... meinen Körper nach unten wandern, fixierte meinen Schoß, von dem ich wusste, dass man ihn nicht sehen konnte. Die Spitze war so gearbeitet, dass der Venushügel verhüllt blieb. Ich ging langsam auf die Couch zu und sagte leise: „Ich mach es, Herwig, dir zuliebe und nur dieses eine Mal, einfach um dir zu beweisen, dass es Blödsinn ist, was du dir da einbildest. Das gilt auch für dich, Konrad. Das bleibt eine einmalige Sache, die wir morgen früh alle drei vergessen. Ist das klar?" Die beiden nickten und während ich die letzten Schritte hinter mich brachte, erfasste mich zu meiner großen Verwunderung plötzlich ein unheimlich starkes Lustgefühl. Ob das vom Wein kam, von den Nerven oder den Hormonen, ob von dem lange aufgestauten Verlangen nach Sex und Befriedigung, ich wusste es nicht. Hatte ich noch eine Minute zuvor krampfhaft überlegt, wie ich es angehen sollte, war es mir plötzlich sonnenklar. Ich setzte mich neben ihn, so, dass Herwig alles mitverfolgen konnte, und öffnete mit einem Griff den Reißverschluss seiner Jeans. Ich blickte ihn lächelnd an und sagte leise: „Na, dann zeig mal, was du zu bieten hast", und zu Herwig gewandt, setzte ich fort: „Nur damit du es weißt, ich fange das jetzt an und ziehe es durch, nach allen Regeln der Kunst, ich werde ihn blasen, mit ihm ficken und ihn schlucken. Danach kannst du mit mir machen, was du willst, wenn du überhaupt willst!" „Mach", stöhnte Herwig, „mach. Ich weiß es ja auch nicht, aber lass es uns probieren!" Ich ...
... hatte in der Zwischenzeit auch noch den Gürtel geöffnet und langte nun in den Hosenstall Konrads. Was ich da spürte, erzeugte sofort ein heftiges Ziehen in meinem Unterleib. Da verbarg sich ein Mörderschwanz, viel länger, aber vor allem dicker als Herwigs Rute, und die war schon nicht von schlechten Eltern. Vorsichtig fädelte ich die hart werdende Schlange aus, und als sie sich dann vor mir aufrichtete und zur Latte wurde, da leckte ich mir die Lippen: „Wow! Was bist du denn für ein Hengst?", rief ich aus, umfing ihn mit einer Hand und beugte mich vor. Während ich den Mund öffnete, sah ich noch einmal zu Herwig, der mich förmlich fixierte und mit halb offenem Mund zusah, wie ich mir die riesige Eichel in den Mund stopfte. Konrad begann in meinen Haaren zu wühlen und ich saugte erstmal ein paar Lusttropfen aus seinem Pissloch, ehe ich mich an den Schaft machte und ihn ableckte bis zur Wurzel. Mich störte allerdings seine Hose und ich schlug vor: „Was ist, möchtest du dich vielleicht ausziehen? So ist es nicht schön!" Er nickte: „Gut, wie du willst", und stand auf. Auch ich öffnete den schmalen Gürtel meines Nightys und ließ es nach hinten über die Schultern fallen. Ich glaube, Konrad hatte sich nie zuvor schneller ausgezogen, denn nach nicht einmal einer Minute saß er bereits mit blankem Hintern auf unserer Couch. Ungeniert spreizte er die Beine und ließ mich seinen Schwanz in voller Größe sehen samt dem rasierten Sack, der prall gefüllt war mit zwei mächtigen Eiern. ...