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Der Zugucker
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif
... Mann ficken lassen? Nein, das mach ich nicht!" Er schüttelte den Kopf: „Nein, natürlich nicht, das ginge auch nicht, in solchen Clubs ist nicht mit Zusehen, da muss jeder mitmachen. Nein, ich dachte, vielleicht...!" Er machte eine Pause, unfähig weiterzusprechen, aber bei Herwig fiel der Groschen auch so. Schließlich kannten sich die beiden in- und auswendig: „Du meinst, du würdest...? Du möchtest mit Betty...?" Er sah erst ihn und dann mich an: „Ehrlich gesagt, wollte ich das immer schon, das will ich gar nicht leugnen und wenn es euch hilft, ja, ich würde es machen". Dann setzte er noch hinzu: „Das hat jetzt geklungen, als wäre es ein Gefallen. Das ist es nicht. Ich würde sehr gerne mit Betty schlafen!" Ich wusste überhaupt nicht, was ich sagen sollte - eine Welt stürzte ein für mich. Ich schüttelte Konrads Hand ab und sprang auf: „Ihr zwei seid wohl verrückt geworden? Ihr sprecht da über mich, nicht über ein Stück Fleisch oder eine Nutte. Habt ihr das vergessen?" Damit sprang ich auf und lief hinaus, die Treppe hoch, ins Schlafzimmer und warf mich auf unser Bett. Ich musste alleine sein und meine Gedanken ordnen. Was war da bloß passiert? Hatte ich Schuld daran, dass Herwig nicht mehr geil auf mich war, oder eben nicht so wie normale Männer? Aber ich hatte mir nichts vorzuwerfen. Ich hatte auf mich geachtet, meinen Körper in Schuss gehalten, mich gepflegt und nichts, aber auch gar nichts vernachlässigt. Das einzige Vernachlässigte war ich selbst, nämlich ...
... von Herwig und jetzt wollte er, dass ich vor seinen Augen mit einem anderen Mann schlief, mich ficken ließ, richtig mit allem Drum und Dran? Ärger stieg in mir hoch und Trotz. Bitte, wenn er das wollte, sollte er es doch haben. Wie ferngesteuert erhob ich mich und schälte mich aus meinen Sachen, Bluse, Jeans, BH, Strümpfe, Höschen. Ich stellte mich nackt vor den Spiegel und betrachtet eingehend meinen noch nicht ganz vierzigjährigen Körper. Jeder Mann könnte sich glücklich schätzen, wenn so eine Frau zu ihm ins Bett stieg - das stand fest. Die Titten, groß und fest, hielten immer noch jeder Bleistiftprüfung stand. Die großen Höfe, gekrönt von dicken Warzen, die sich zu beachtlicher Länge auswuchsen, wenn man sie entsprechend behandelte, sahen obergeil aus. Der Bauch war flach und die Hüften ziemlich breit, was eine sehr schön gerundete Figur bewirkte, mit einem festen, ausladenden Po und straffen Schenkeln. Alles in allem ein Leckerbissen und den umhüllte ich jetzt mit einem Negligé, das ich erst kürzlich gekauft hatte, auch in dem Wahn, Herwig vielleicht damit zu reizen. Barfuß ging ich nach unten, atmete einmal kräftig durch und stieß die Tür auf. Ich genoss trotz des Ernstes der Situation den Blick der beiden. Herwig schien irgendwie erleichtert. Wahrscheinlich hatte er gedacht, ich würde die Koffer packen. Konrad hingegen stierte förmlich auf meine Brüste und sein Blick röntgenisierte mich, so als könnte er durch den dünnen Stoff hindurchsehen. Er ließ die Augen über ...