1. Der Zugucker


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif

    ... rieb. Es war ein obergeiles Gefühl und er drang in Regionen vor, in denen sich noch nie eine Eichel befunden hatte.
    
    Ich drängte mich an ihn, drückte die Titten platt an seiner breiten Brust, spürte, wie sich die Nippel in die harten Muskeln bohrten und wie sich ein Schweißfilm zwischen unseren Schenkeln bildete, der ein geiles Klatschen verursachte, wenn mein Hintern gegen seine Beine prallte.
    
    Ich war jetzt zum richtigen Ritt übergegangen und bot Herwig wahrscheinlich ein überaus geiles Bild. Die klaffende Möse, die den glänzenden Schweif Konrads bis zur Hälfte sehen ließ, bevor sie wieder darauf niederkrachte - es musste einfach super aussehen.
    
    Konrad schien es auch zu gefallen, denn er packte mich an den Hüften, half mit und beschleunigte meine Bewegungen. Ich ließ den Po auf und nieder sausen und jedes Mal, wenn er in ganzer Länge in mir drinnen steckte, wartete ich einen Augenblick und genoss dieses Gefühl des ultimativen aufgespießt Seins.
    
    Damit zögerte ich auch ein bisschen den ersten Orgasmus hinaus, aber allzu lange gelang es nicht, dazu war der Schwanz von Konrad wirklich ein zu wundervolles Instrument und mein Geilheitspegel war einfach so hoch, dass es nicht viel brauchte, um in die rote Zone zu kommen.
    
    Als ich spürte, dass es losging, presste ich das Becken mit aller Kraft gegen das von Konrad, spießte mich auf seine Lanze und warf den Kopf zurück. Mit ausgestreckten Händen hielt ich mich an seinem Nacken fest und spürte, wie er mich an den ...
    ... Flanken nahm, damit ich nicht nach hinten fiel.
    
    „Konrad, es kommt, oh Gott, es ist so stark, ja, ja!" Ich spürte, wie die Muschi zuckte, wie die Schenkel bebten und ein Gewitter durch meinen Leib tobte. Ich merkte, dass ich über die Jahre vergessen hatte, wie geil so ein richtiger Höhepunkt sein konnte und ließ mich durchschütteln bis zum Ende.
    
    Konrad machte große Augen, anscheinend hatte er einen solchen Gefühlsausbruch mit gellenden Schreien, lautem Stöhnen und wildem Keuchen auch noch nicht oft erlebt.
    
    Herwig hatte einen hochroten Kopf und wichste seinen Prügel - ich war erstaunt, wie lange er durchhielt, aber das war mir im Moment ziemlich egal. Ich löste mich von diesem herrlichen Instrument und setzte mich neben Konrad, beugte mich über den glänzenden Schwanz, der vollgeschmiert war mit meiner Muschimilch, schob ihn mir bis über die Eichel in den Mund und wichste ihn, hart und fordernd.
    
    Auch Konrads Ausdauer hatte Grenzen und so dauerte es nicht lange und er stöhnte auf: „Betty, es kommt, Achtung!"
    
    Mein Gott, es war eine Riesenladung, die da aus seinem Schwanz schoss, aber ich schaffte es, verlor keinen Tropfen und saugte ihn aus, bis nichts mehr kam. Zärtlich küsste ich danach noch seinen Sack, lutschte spielerisch ein wenig an den Eiern und wollte mich gerade aufsetzen, da hörte ich ober mir: „Leg dich hin, Betty, schnell!"
    
    Herwig stand vor mir, jetzt ebenfalls splitternackt und mit hochaufgerichtetem Prügel. An dessen Spitze hatte sich ein riesiger, ...
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