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Der Zugucker
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Reif
... kristallener Tropfen gebildet, der gerade im Begriff war, sich in einen langen, silbernen Faden zu verwandeln. Ich warf mich auf die Couch, den Kopf auf Konrads Schenkeln und spreizte die Beine. Eines legte ich über die Lehne und stellte den anderen Fuß auf den Boden, sodass meine Möse einsatzbereit war, zwischen den weit geöffneten Schenkeln. Herwig warf sich geradezu auf mich, ich angelte nach seinem Rüssel und schob ihn mir in die heiße Pflaume. Er fühlte sich ein wenig mickrig an, im ersten Moment, aber das Döschen passte sich an und er begann mich zu ficken wie von Sinnen. Er vergrub die Hände unter meinem Rücken, den Kopf zwischen den Titten und rammte mir mit heftigen, kurzen Stößen aus der Hüfte seinen Lümmel in die Möse. Ich stöhnte vom ersten Stoß an und schrie, legte die Beine um seine Flanken und presste mich an ihn, während ich nach hinten griff, damit Konrad meine Hände nehmen und halten konnte. Ich wurde richtig durchgefickt von meinem Mann, so wild, wie er es noch nie gemacht hatte. Einmal hob er den Kopf, sah mir in die Augen und keuchte: „Ich hab gewusst, es hilft!" Angesichts dieser Lustexplosion musste ich ihm recht geben, aber was das für unsere Zukunft zu bedeuten hatte, darüber wollte ich im Moment nicht nachdenken. Konnte ich auch nicht, denn ich kam, und zwar zum zweiten Mal an diesem Abend wie davor nur selten. Als sich die Stürme gelegt hatten, entlud sich die lange aufgestaute Ladung Sperma von Herwig und er pumpte mir soviel ins Rohr, ...
... dass es, kaum hatte er den weich gewordenen Schwanz herausgezogen, in einem Schwall aufs Sofa flutschte. Ich blieb noch eine Weile liegen, die Beine zur Kühlung gespreizt, eine Hand Konrads auf den Titten und eine Herwigs auf meinem heißen, nassgeschwitzten Schenkel, atmete schwer und horchte in mich hinein. Immer noch vibrierte mein Unterleib und ich spürte die Nachwehen dieser irren Orgasmen. Konrad sprach als Erster: „Na, ich denke, das kann man als vollen Erfolg bezeichnen, oder?" ******* Während einer ausgiebigen Sitzung auf dem Bidet dachte ich über Konrads Worte nach. Erfolg? Na ja, zumindest war es der geilste Fick meines Lebens gewesen, wenn man bedenkt, dass ich innerhalb weniger Minuten von zwei Männern zu gewaltigen Orgasmen gevögelt worden war. Dass es für Herwig auch ein Erfolg war, konnte man an der exzessiven Art sehen, in der er mich bumste und an dem gewaltigen Erguss, dessen Reste jetzt im Ausguss verschwanden. Und für Konrad - ja natürlich, er war unverhofft zu einem Schäferstündchen mit mir gekommen, etwas, wovon er immer geträumt hatte. Ob ihm das bloß herausgerutscht war, oder ob er es mit Absicht gesagt hatte, konnte ich nicht beurteilen, aber ich fühlte mich davon schon ein bisschen geschmeichelt. Zugleich bestätigte es nur meine Fantasien - es war also doch etwas Knistern zwischen uns gewesen, das hatte ich mir demnach nicht eingebildet. Die Frage, die ich mir stellte, während ich das Döschen vorsichtig abtrocknete, war eine andere. Wie ...