1. Verenas Anfang


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... immer: keine Ahnung, wie man sich in solchen Momenten richtig verhielt.
    
    Dann wurde es still. Nur das Ticken der Wanduhr, mein Atem, sein Blick. Irgendwann stand er auf, kam hinter mich.
    
    „Verena...", begann er, seine Stimme weich, gefährlich weich. „Du weißt, dass ich viel von dir halte, oder?"
    
    Ich nickte, obwohl ich ihn nicht ansah.
    
    „Du bist fleißig. Schlau, nein intelligent. Du gehst über deine Grenzen hinaus." Seine Hand legte sich auf meine Schulter. Es brannte wie Feuer. „Und manchmal frage ich mich, ob du auch weißt, wie... wertvoll so etwas ist."
    
    Ich schluckte. Mein Glas war halb leer. Mein Puls doppelt so schnell wie sonst. Ich dachte, er müsste mein Herz klopfen hören.
    
    Dann war seine Hand in meinem Nacken. Fest. Nicht grob -- aber deutlich. „Du brauchst keine Angst zu haben", sagte er. „Ich will nur sehen, ob du verstehst."
    
    Ich verstand.
    
    Ich stand auf, langsam, mein Herz hämmerte. Ich stellte das Glas ab, drehte mich zu ihm. Seine Gürtelschnalle glänzte im Licht der Schreibtischlampe. Ich konnte nicht denken -- ich konnte nur spüren.
    
    Er öffnete den Reißverschluss an seiner Hose.
    
    „Zeig mir, wie du dich gerne bei mir bedanken würdest", sagte er leise.
    
    Ich sank zitternd vor ihm auf den Boden. Trotz meiner durchtrainierten Oberschenkel fühlten sich meine Beine weich an. Meine spitzen Knie schmerzten, ich war nicht zum Kniefall gemacht, schon im Firm-Unterricht tat mir immer alles weh auf der Kniebank.
    
    Ich weiß noch, wie meine Finger ...
    ... zitterten, als ich seinen Schwanz befreite. Wie hart er war. Wie die Adern hervortraten, die Vorhaut leicht offen. Aber auch wie sicher. Wie fremd. Ich öffnete die Lippen. Zögernd. Prüfend. Sein Körper spannte sich unter meiner Hand. Es roch nach Aftershave und Anspannung.
    
    „Nimm ihn in den Mund!"
    
    Ich nahm ihn mit dem Mund auf. Erst nur die Spitze. Dann tiefer. Er stöhnte kaum hörbar. Ich spürte, wie seine Finger sich in mein Haar legten -- nicht grob, nicht zärtlich. Besitzergreifend.
    
    „Langsam", murmelte er. „Aber ohne aufzuhören."
    
    Ich tat, was er sagte. Ich gehorchte. Ich wollte glänzen. Ich wollte, dass er mich sieht.
    
    Er lenkte meinen Rhythmus. Stieß flacher, dann tiefer. Ich hörte ihn keuchen. Meine Lippen brannten, mein Hals war eng. Mir blieb die Luft weg.
    
    „Verena...", sagte er ächzend. Und dann, ohne Vorwarnung, kam er.
    
    Er drückte meinen Kopf an sich, hielt mich dort fest, entlud sich in mir zuckend. Es war salzig, heiß, zu viel. Ich würgte kurz, schluckte mechanisch. Kein Wort fiel.
    
    Als er sich zurückzog, ploppte sein Schwanz hoch und streifte meine Nase. Ich schwieg. Ich blieb kniend, wischte mir mit dem Handrücken die Reste seines Spermas vom Mund.
    
    Er reichte mir ein Glas Wasser. Als hätte er das geplant.
    
    Ich nahm es, trank. Sah ihn nicht an.
    
    „Gute Arbeit heute", sagte er und zog seinen Reißverschluss hoch. Und setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch.
    
    Ich stand auf, leise. Meine Knie zitterten.
    
    „Bis morgen, Verena." Klang wie ...
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