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Das leerstehende Hotel Ch. 33
Datum: 15.04.2026, Kategorien: Anal
... ausgestreckten Arme abstützte. Ich nahm mir noch einen fetten Klecks Gleitgel auf meine pochende Eichel, bevor ich auch ihre Rosette großzügig benetzte und sogar noch einen Schwapp direkt in ihr Rektum goss. Einmal angedockt, drückte ich dann vorsichtig nach, was mich an Caseys erfahrenen Anus erinnerte, der aber irgendwie viel eher zu ihrem üppigen Körper gepasst hatte als das gerötete Auge hier direkt vor mir, zwischen Angelicas jugendlich schmalen hellen Backen. Aber, na gut: Mit 29 und jeder Menge Dildoerfahrung war die Penetration wirklich erstaunlich einfach; vielleicht konnte Angelica ja ihrer Freundin Gemini das Geheimnis verraten, das Analverkehr erleichterte? Natürlich war ihr herrliches Rektum nicht so seidig geschmiert, wie es der Ritt in ihrem sich selbst befeuchtenden Geburtskanal vorher war, aber vielleicht hatte sie auch Eisprung und wollte deshalb die Ladung nicht dort empfangen, wo sie eigentlich hingehörte. Als ich spürte, dass in der Nähe meiner Eichel oben doch noch eine trockene Stelle war, zog ich raus und legte Gleitgel nach, aber danach fanden wir schnell unseren Rhythmus für das Finale: Ich stieß immer schneller und fordernder, während Angelica Luft durch ihre zusammengebissenen Zähne zog und periodisch ihren recht schmalen Hintern nach hinten schwang und drückte. Irgendwann legte sie erschöpft ihren recht zierlichen Oberkörper auf ihre Unterarme ab, was ihren Hintern hinten nochmal hochdrückte, und ich bemerkte, dass ich uns in dem ...
... hohen Fenster neben der Balkontür einigermaßen zusehen konnte, da draußen dunkle Wolken aufgezogen waren und die Scheibe somit wie ein Spiegel fungierte. Angelica gurrte dabei aufs Höchste erregt und stieß kehlige Keuchlaute aus, die wohl besagten, dass sie das alles in vollen Zügen genoss. Und so machte ich sie noch schnell auf die Spiegelung aufmerksam, wünschte mir aber, dass sie ihren Slip noch trug - der idealerweise direkt unter ihrem geilen kleinen Arsch sich unter ihren Pobacken spannen und ihren nassen Pfirsich halb bedecken würde. Ich kniete nach wie vor mit aufrechtem Oberkörper hinter ihr und suchte nun ihre baumelnden Brüste, während ich noch einmal staunte, wie großzügig der Anuskrater Angelicas war. Irgendwann fand sich meine Hand unter meinem stoßenden Schaft auf ihrem Pfirsich wieder, auf den meine Eier auch schon seit mehreren Minuten geschlagen waren. Nass, wie Angelica war, leckte ich mir noch einmal meine Finger ab und genoss den frisch-säuerlichen klebrigen Nektar, den ihr junger Körper seit einer halben Stunde -oder länger? - abgesondert hatte, aber dann war ich auch schon so weit: In Richtung der Wand oben hinter dem Bett brüllend verausgabte ich mich am ganzen Leib zuckend verschwenderisch in Angelicas Hintern. Sie spürte die einzelnen Spritzer wohl nicht, aber ich hatte schon den Eindruck, dass sich ihr Rektum gut füllte und der Tabubruch des Analverkehrs überhaupt - mit dem warmen echten Schwanz eines quasi Fremden - war selbstverständlich ...