1. Mein Name ist Laura


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... so keine Chance und außerdem, ich muss es zugeben, fühlt sich das sehr gut an und der Gedanke das alles irgendwie „erzwungen" ist machte es mir leichter mich nicht vor mir selbst zu schämen.
    
    Als sich die Finger aus meinem Anus zurückziehen, macht sich ein Gefühl der Leere breit, mein Arsch steht offen und wird nochmals eingeschmiert, ich weiß was jetzt kommt, versuche mich zu entspannen, denn, ja, ich will es spüren.
    
    Der Schwanz bzw. der Mann unter mir der auf dessen Pfahl ich sitze bewegt sich nicht und so fühle ich den Druck an meiner Rosette, langsam, aber stetig öffnet sich mein Hintertürchen, die Eichel ist in mir, ich bekomme Zeit mich daran zu gewöhnen und dann schiebt er sich ganz tief in mich hinein.
    
    Es tut nicht weh, im Gegenteil, Speichel läuft mir aus dem Mund, keuchend realisiere ich das ich nun sowohl in meine triefende Fotze als auch in meinen Arsch gefickt werde.
    
    Die Hand eines der Jungen krallt sich in meine Haare, er hebt meinen Kopf an und schiebt mir seine harte Lanze in den Mund.
    
    Ich werde gleichzeitig von drei Männern gevögelt, allein das Wissen darum und die Bilder davon die sich in meinem Kopf formenlassen meinen Körper und meinen Geist auf Hochtouren kommen.
    
    Es dauert nicht lang bis sie, keuchend und stöhnend meine Löcher mit ihrem heißen Samen fluten und ich meinen Orgasmus brüllend rausröhre.
    
    Ich nässe mich ein, bestehe nur noch aus Lust und der abgefahrenen Gier von den Schwarzen benutzt zu werden.
    
    Nachdem ich ...
    ... etwas heruntergekommen bin, bekomme ich wieder eine Pause, fühl mich zerschlagen, benutzt, glücklich, ängstlich, geliebt, befriedigt, lebendig wie nie zuvor, vielleicht kennt jemand das Gefühl, wenn du weinen möchtest, weil du dich so unglaublich gut fühlst.
    
    Ich werde auf den Rücken gedreht, von mir unbemerkt hatten die Jungs vier Stangen in den Boden gedrückt und daran binden sie meine Arme und meine Beine fest.
    
    Ich beame schon wieder ab, sehe mich weit gespreizt von den Männern benutzt und genauso kommt es dann auch.
    
    Weit gespreizt liege ich da, meine Fotze klafft offen auf und einer nach dem anderen rutscht über meinen ausgelieferten Körper, fickt meine vollkommen überreizte Möse.
    
    Das Gefühl, wenn sich mein Eingang weitet, um den Eindringling aufzunehmen, sich der Saft der Männer warm in meiner Fotze verteilt, das alles fühlte sich so unfassbar schön an.
    
    Ich schätze das bestimmt noch mindestens zehn Männer in mir abspritzten, ich konnte nicht mehr kommen, genoss es aber trotzdem vor Geilheit stöhnend.
    
    Meine Pussy stand weit offen und der weiße Saft der Männer quoll aus meiner Muschel und aus meinem Arsch heraus.
    
    Mein Body verschwitzt, mein Gesicht glänzte vom Saft der Kerle und zeugte von der häufigen Nutzung meines Mundes.
    
    Voller Vertrauen kuschelte ich, nachdem sie mich losgebunden hatten, an die Farbigen.
    
    Ich fühlte mich so wohl, so behütet, wusste, ja, sie haben mich gefickt um ihre Lust zu befriedigen, jedoch haben sie mich dabei nicht ...
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