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Mein Name ist Laura
Datum: 16.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... Körper zu einer Gänsehaut veranlasst. „Oh, Laura frieren," ruft Caja und das ist es, das Signal, das meine Pause beendet ist. Lachend kuschele ich mich noch fester an die warmen dunklen Körper die eng bei mir sitzen oder liegen und sie nehmen ihr Tun wieder auf. Wie schon zuvor wird mein ganzer Körper von den Schwarzen mit ihren Händen erkundet, streichelnd, neugierig, sanft fühle ich sie überall. Hände, die auf geilste Weise meine Füße massieren, meine Beine streicheln, es fühlt sich so schön an im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Saugende Münder, die meine harten Nippel verwöhnen, Küsse an meinen Oberschenkeln, meinen Schultern, saugen an meinem Hals, verlangend, mal hart mal weich und ich werde trotz meiner vorangegangenen Orgasmen wieder geil. Einer der Männer legt seinen Mund auf meine rasierte Scham und ehe ich mich versehe, umspielt seine Zunge meine empfindliche Knospe. Keuchend, stöhnend artikuliere ich mein Wohlgefallen an dieser Aktion. Immer weiter treiben sie mich hinauf, die Reize sind zu viel für mich und ich ergebe mich zuckend meinem nächsten Höhepunkt. Mitten in meinem Höhepunkt schiebt sich ein Kerl über mich und versenkt seinen fetten Schwanz bis zur Wurzel in meine überempfindliche Fotze. Hart stößt er im schnellen Takt in mich, ich bin so überreizt und energiegeladen, dass ich nur noch Stöhnen, Schreien, wimmern kann. Heiß überflutet mich sein Saft und er zieht sich zurück, sogleich nimmt ein anderer seinen Platz ...
... ein und macht genauso weiter wie sein Vorgänger. Ich winde mich, gefangen in der Lustschleife, merke die Kontraktionen in meinem Unterleib, merke, dass sie so meinen Höhepunkt hinausziehen. Ein kurzer Blackout erlöst mich, ich bekommen nicht mit wie sich der Kerl in mich ergießt und als ich mein Umfeld wieder wahrnehme, setzen sie mich auf einen unter mir liegenden Kerl. Meine Muskulatur ist völlig weg, Körperspannung gleich null, ich habe das Gefühl, als wäre ich ein Körper der ohne Muskeln und Gelenke, schlaff zur Benutzung freigegeben ist. Weit spreizen die Kerle meine Beine, heben mich über den Mann, der mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Rücken liegt. Langsam, zielgenau setzen sie mich ab, ich schaue zu wie das schwarze Fleisch meine Schamlippen aufspaltet, in mich eindringt, bis ich schlussendlich ganz auf ihm sitze. Sanft, aber bestimmt zieht er mich auf seinen Brustkorb, Finger umkreisen mein hinteres Löchlein und ich verkrampfe mich, da bin ich noch Jungfräulich. Mit irgendwas wird meine Rosette eingeschmiert, die Berührung fühlt sich gut an, sanft drückt sich ein Finger hinein, es fühlt sich wirklich gut an. Ich bocke ihm entgegen, nach ein paar Stößen kommt ein Zweiter dazu und kurz drauf ein Dritter, meine Rosette fliegt vor Geilheit, nie hätte ich gedacht das ich da so empfindlich bin. Ich habe es aufgegeben mich zu wehren, wenn ich ehrlich bin, ich hatte ja noch nicht einmal begonnen mich zu wehren. Ich hätte wahrscheinlich so oder ...