1. Honeymoon Suite (ラブホテル)


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... ab, seine Jeans spannte obszön am Schritt. Er ging drei
    
    Schritte zurück. Nun begann er sich langsam vor ihren Augen auszuziehen.
    
    Seine Unterhose spannte sich über seinem steifen Prügel. Der Striptease von Mark erregte sie fast noch mehr. Sie konnte sich nicht rühren und begehrte ihn doch so sehr. Ihr Traummann schien aber keine Eile zu haben, sondern genoss die Situation. Er bewegte sich bedächtig, langsam, drehte sich ungewöhnlich. Als wolle er spielen: Mal präsentierte er sich von der Seite, dann von vorn und dann von hinten. Zuerst öffnete er den Gürtel und Hose, dann zog er Hemd und Unterhemd über den Kopf. Jetzt schob er die Hose nach unten und stieg aus der Jeans. Sein Penis beulte den Slip deutlich aus. Vorne erkannte sie einen dunkler feuchter Fleck auf dem blauen Slip.
    
    Dann beugte er sich nach vorn, präsentierte ihr den Hintern und zog den Slip runter. Sein Schwanz sprang frei, dick und bereits tropfend. Sein nackter strammer Arsch prangte ihr entgegen.
    
    Jetzt war er nackt. Muskulös und durchtrainiert stand er schräg vor ihr.
    
    Seine strammen Backen hatte sie schon immer geliebt, die die eine Männerhose auch füllten. Marks Körper stand dem ihren in nichts nach. Sein Penis war unbeschnitten, die dunkelrote Eichel lugte unter der Vorhaut hervor, Adern zeichneten sich bläulich über den Schaft ab. Seine Hoden waren schwer und prall, lagen eng im Sack, die Haut glatt und gespannt. Sein Rosettenloch war dunkelbraun, empfindlich und leicht zusammengezogen; ein ...
    ... stilles Versprechen verbotener Genüsse.
    
    Seine Brust war breit und muskulös, von einem leichten Haarflaum bedeckt, der sich bis zu seinem Nabel zog. Seine Augen waren dunkel, intensiv, erfüllt von einer rohen Gier, die Judys Verlangen spiegelte. Seine Ohren waren leicht gerötet, ein untrügliches Zeichen seiner Erregung, und sein Hals war kräftig, von einem feinen Schweißfilm überzogen, der im gedämpften Licht schimmerte. Sein Haar war dunkel und zerzaust, verlieh ihm ein raues, maskulines Aussehen, das ihn nur noch begehrenswerter machte. Zusammen waren sie perfekt – zwei Körper, geschaffen für Lust, bereit, die Tiefen ihres Begehrens in dieser sündigen Suite zu erkunden.
    
    „Ich spiele heute Nacht nicht“, sagte er heiser. Seine Faust glitt über die geschwollene Eichel. „Ich hab dieses Kreuz gesehen und konnte an nichts anderes denken, als dich festzunageln und mein Sperma so tief in deine Fotze zu pumpen, dass es nie wieder rauskommt. Ich will dich schwängern. Hier. Ich will spüren, wie du dich um mich schließt, während ich deinen verdammten Schoß fülle.“
    
    Die rohen, direkten Worte jagten einen neuen, erschreckenden Schauer durch sie. Das Risiko. Der animalische Einsatz. Ihre Fotze zog sich leer zusammen, schmerzhaft.
    
    „Ja“, hauchte sie. „Mach es. Schwängere mich, Mark. Mach mir ein Baby.“
    
    Er trat näher, die breite Spitze seines Schwanzes stupste gegen ihren Eingang. Er rieb sie durch ihre Nässe, benetzte sich vollständig mit ihr. Er stieß noch nicht zu. Er quälte ...
«12...567...21»