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Honeymoon Suite (ラブホテル)
Datum: 16.04.2026, Kategorien: BDSM
... sie nur, der Druck wahnsinnig. „Willst du diesen Schwanz? Willst du, dass ich mein Sperma in dich ficke und du alles nimmst?“ „Ich will es! Bitte, Mark, fick mich!“ Er stieß mit einem brutalen, besitzergreifenden Stoß in sie. Judy schrie. Die Dehnung war immens, perfekt. Er füllte sie vollständig aus, sein Becken rieb gegen ihre Klit. Er bewegte sich nicht, ließ sie die ganze, verheerende Invasion spüren. „So ist es“, knurrte er, seine Hände packten ihre Hüften. „Nimm ihn. Nimm alles. Diese Fotze gehört mir. Mir zum Benutzen. Mir zum Füllen.“ Er zog sich zurück und rammte sich wieder hinein. Und wieder. Sein Rhythmus war strafend, tief, jeder Stoß ließ ihren Körper gegen das Kreuz prallen. Das Geräusch von Haut auf Haut, sein rauer Atem, ihre erstickten Schreie füllten den rot-schwarzen Raum. Sie war hilflos, ein Gefäß für sein gnadenloses Ficken – und die Hingabe war das stärkste Aphrodisiakum, das sie je gekannt hatte. „Spürst du das?“ presste er hervor. „Spürst du, wie tief ich bin? Ich stoße bis ans Ende von dir, Judy. Ich fick meinen Samen genau dorthin, wo er hingehört.“ Der Druck in ihr wuchs, eine anschwellende, unumkehrbare Flut. Ihre Nägel bohrten sich in ihre Handflächen. „Ich komm gleich! Mark, ich –“ „Komm auf meinem Schwanz“, befahl er, sein Tempo wurde hektisch. „Klemm dich um mich. Melk mein verdammtes Sperma raus. Tu es!“ Der Orgasmus riss sie auseinander, gewaltsam und zerschmetternd. Ihre Fotze krampfte sich um seinen ...
... Schaft, rhythmische, gierige Zuckungen, die ihm ein Brüllen entlockten. Er erstarrte, bis zum Anschlag in ihr. Sein ganzer Körper spannte sich, ein Zittern lief durch ihn. „Scheiße! Da ist es. Nimm alles, du verdammt perfektes Miststück. Nimm jeden verfickten Tropfen!“ Eine heiße, flüssige Welle flutete ihr Innerstes. Beide standen so eine Weile. Sie spürte, wie sein Dicker in ihr kleiner wurde. Dann küsste er sie, und zog sich zurück. Ihre gemeinsamen Säfte tropften auf den Boden. Dann erlöste er sie von den Fesseln. Eine Dreiviertelstunde später: Die feuchte Luft der Suite klebte an Judys frisch gewaschener Haut. Sie trat aus dem Bad, ein sauberer, heller Duft umgab sie, während ihr Körper von einer neuen, kühnen Energie vibrierte. „Wow, das musst du sehen“, sagte sie mit leiser, beeindruckter Stimme. „Es ist unglaublich, was die Japaner in diese Dinger eingebaut haben,“ und zeigte auf die Toilette, „Ich wusste gar nicht, welchen Knopf ich drücken soll. Ein Wasserstrahl … wow unbeschreiblich … der hat mich von innen heraus gereinigt.“ Mark sah ihr zu, er lag auf dem Bett, seine dunklen Augen folgten jeder ihrer Bewegungen, als sie auf einen unheilvoll wirkenden, am Boden verschraubten Holzpranger zuging. Der nackte Anblick von ihr war der Wahnsinn. Sein erschöpfter Schwanz zuckte schwach und interessiert an seinem Oberschenkel. Die rohe Macht, die er ausgeübt hatte, summte noch in seinen Adern, aber dennoch war er auch erschöpft. Sie strich mit den Fingern ...